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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

”Mittwochsjournal” über “Jägerrekord” im Landkreis Stade

In einer großen Reportage berichtet das „Mittwochsjournal“ in seiner Ausgabe vom 02.3.2016 über den aktuellen Jägerrekord im Landkreis Stade: „So viele Jäger wie nie“, so die Hauptüberschrift auf Titelseite. Trotz des „Jägerrekordes“ heißt es aber auch kritisch in der zweiten Überschrift: „Aber wo sollen sie alle jagen?“
Nach einem ausführlichen Hintergrundgespräch mit Peter Heinsohn berichtet die Autorin des Beitrages Katja Knappe positiv über das steigende Interesse von Jungjägerinnen und Jungjägern am Waidwerk in unserer Region: Die Waidmänner im Landkreis Stade vermelden „Jägerrekord“: 60 Teilnehmer haben sich zur nächsten Jagdschein-Prüfung im Frühjahr 2016 angemeldet – „so viele wie noch nie zuvor“, berichtet Peter Heinsohn im Gespräch mit der Journalistin: „Von solchen Zuwachsraten können andere Verbände und Vereine nur träumen.“ Hinsichtlich der unterschiedlichen Berufsgruppen unter den Jagdschein-Anwärtern sei das „einzige, was uns noch fehlt, ein Pastor“, so Heinsohn gegenüber der Zeitung.
Der zweite Teil des Reports (auf S. 9 des „Mittwochsjournal“) befasst sich mit dem steigenden Frauenanteil in der Stader Jägerschaft (bereits 10 % im Landkreis, so Heinsohn im Gespräch mit der Zeitung) sowie der Problematik der praktischen Jagdmöglichkeiten für die angehenden Jungjäger in den „mit 1.450 Mitgliedern gut bestückten 11 Hegeringen“.
Peter Heinsohn engagiert sich für pragmatische Lösungen dieses Engpasses und „liebäugelt” deshalb mit dem traditionellen Modell des ‚Lehrprinzen‘, also eines erfahrenen Jägers, der ungeübte Jungjäger als Mentor eine Zeit lang begleitet. Auch heute wird das Lehrprinz-Modell in einigen Regionen Deutschland noch oder wieder praktiziert, damit Jungjäger unter Anleitung Erfahrung bekommen.“
Hier geht’s zum Bericht im Mittwochsjournal vom 02. März 2016 ...

Landesjägerschaft Niedersachsen verurteilt die illegale Tötung eines Seeadlers

Eine Pressemitteilung der LJN vom 16. Februar 2016 - Foto: DJV

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Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. ver- urteilt  den jetzt bekannt gewordenen Vorfall einer illegalen Tötung eines Seeadlers im Land- kreis Stade auf das Schärfste.

„Die illegale Verfolgung von Greifvögeln ist alles anderes als ein Kavaliersdelikt und wir distanzieren uns ausdrücklich und in aller Form von dieser Tat“, so Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.   Gleichzeitig warnte er aber vor voreiligen

Schlüssen und Verallgemeinerungen: Noch seien die genauen Umstände der Tat nicht gänzlich geklärt.
Sollte sich bei den polizeilichen Ermittlungen aber herausstellen, dass es sich um einen Jäger und Mitglied des Verbandes handele, habe er neben einer strafrechtlichen Verfolgung auch mit verbandsinternen Disziplinarmaßnahmen zu rechnen. „Für strafrechtlich bewährte Artenschutzvergehen haben wir weder Verständnis noch Platz in unserem Verband“, so Dammann-Tamke mit Blick auf die bereits im Jahre 2007 unterzeichnete Hannoversche Erklärung gegen illegale Verfolgung von Greifvögeln in Niedersachsen, weiter.
 

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurde inzwischen von der Landesjägerschaft Niedersachsen eine Belohnung in Höhe von 2000 € ausgesetzt. Mehr ...

Schrille Töne retten Rehkitze.

Der Bericht und die Fotos von Hans-Lothar Kordländer erschienen am 18. Mai 2015 im Stader Tageblatt:

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Landwirte im Landkreis setzen verstärkt als Schutzmaßnahmen sogenannte akustische Wild- retter ein.
Landkreis.
Der schrille Piepton am Trecker auf einer grünen Wiese klingt nicht wie das fröhliche Pfeifen des Landwirts auf dem Schlepper.
Der ohrenbetäubende Lärm stammt aus einem kleinen Gerät. Der Ton soll kleine Rehkitze, Hasen oder andere Tiere, die sich im hohen Gras verstecken, aufschrecken, damit sie weglaufen und nicht in die scharfen Messer des

Kreiselmähers geraten können. So hat der Landwirt denn doch allen Grund, selbst fröhliche Melodien zu pfeifen. Er leistet mit seiner Einrichtung am Mäher nämlich einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz.

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Marderhunde: Bedarf an Verendeten Tieren für Untersuchungszwecke

Der Marderhund wird auch Ussurischer Waschbär oder Enok genannt. Er gehört zoologisch zu den Hundeartigen (Canidae), mehr...

Das Veterinäramt des Landkreises Stade bittet darum, erlegte oder verendet aufgefundene Marderhunde für Untersuchungszwecke zur Verfügung zu stellen.

Ziel dieser Aktion ist es, mehr über den Gesundheitszustand dieser Tiere, von denen man noch nicht sehr viel weiß, herauszufinden. Die Untersuchung findet in Hannover statt.

Marderhunde, die in den aktuellen Jagdzeiten erlegt oder gefangen worden sind, können ebenso wie Verkehrsopfer zu Untersuchungszwecken herangezogen werden.
Der Zustand der Wildkörper sollte jedoch möglichst frisch und unbeschadet sein.

Die Anlieferung der Tierkörper ist unter folgender Adresse anzumelden:

Amt für Veterinärwesen u. Lebensmittelüberwachung,
Große Schmiedestraße 1-3, 21682 Stade
Telefon: 04141 12-901
Telefax: 04141 12-919
E-Mail: veterinaeramt@landkreis-stade.de - Homepage: htt­p://ww­w.­land­kreis-sta­de.de
 
Hier erhalten Sie auch weitere Informationen über die Empfängeranschrift und die Transport- modalitäten. (Foto: Piotr Kuczynski)

Blühendes Leben - Mitmachen lohnt sich!

Der Landkreis Stade vereinbart mit der Jägerschaft und dem Landvolk ein Förder- programm für mehr biologische Vielfalt in der Landschaft.

Stade, 04. Dezember 2012. Blühende Wegränder, singende Lerchen und summende Insekten entlang der Felder: Mehr Raum für die Natur wollen der Landkreis Stade, die Kreisjägerschaft und das Landvolk in der intensiv genutzten Landschaft schaffen.
Landrat Michael Roesberg hat am Dienstag in Stade mit dem Vorsitzenden der Kreisjäger- schaft, Peter Heinsohn, und dem Kreislandwirt Johann Knabbe eine entsprechende Vereinbar- ung unterzeichnet.
Wichtig sei, dass auch die Städte und Gemeinden bei der Aktion Blühendes Leben mitmachen, denn sie verfügen oft genug an ihrem Wegenetz auf weiten Strecken über geeignetes Gelän- de, sagt Landrat Roesberg.
Nachdem der Kreisausschuss jüngst der Aktion zugestimmt hat, stellt der Landkreis Stade ab 2013 jährlich bis zu 35.000 Euro zur Verfügung, damit in der Landschaft „Blühstreifen“ einge- sät oder „Lerchenfenster“ auf Ackerflächen angelegt werden können.
Die Mittel dafür stammen aus der Jagdsteuer, die der Landkreis künftig zweckgebunden wieder an die Jägerschaft zurückgibt.
Die Jagdpächter sind es auch, über die laut Vereinbarung Förderanträge gestellt werden können.
Feldraine und Wegeränder, die mindestens 2,50 Meter, besser ab 6 bis 9 Meter breit sind, sollen jedes Jahr bis Mitte Mai mit Wildblumensaat eingesät werden. Die Blühstreifen sollen sich möglichst über mehrere Jahre zu artenreichen Biotopen entwickeln können.
Pflanzenschutzmittel und Dünger sind nicht erlaubt.
Wir wollen verhindern, dass unsere schöne Landschaft immer eintöniger wird, begründet Roesberg die Initiative. Bedenklich sei auch, dass nach der eindrucksvollen Raps- und Obst- blüte im Frühjahr das Nahrungsangebot für Insekten zum Sommer schlagartig zusammen- breche. Der Landrat: Insekten garantieren ja nicht nur eine ertragreiche Ernte, sondern über- nehmen viele wichtige Funktionen in den Ökosystemen. Ein Sommer ohne blühende Weg- ränder und Brachflächen bedeutet auch eine Landschaft mit weniger Singvögeln.
Der Vorsitzende der Kreisjägerschaft, Peter Heinsohn: Nur konsequentes Handeln wie das Anlegen von Blühstreifen durch Jäger und Landwirte kann dazu beitragen, den Artenrückgang zu stoppen. Es darf nicht so weit kommen, dass unsere Enkelkinder Hummeln, Rebhuhn und Fasan nur noch aus dem Internet kennen.
Kreislandwirt Johann Knabbe, der auf dem eigenem Hof bereits einen 800 Meter langen Blüh- streifen angelegt hat: Unsere Landwirte wollen an geeigneten ungenutzten Standorten den Insekten eine Nahrungsbrücke bauen. Einige Wegränder lassen sich ökologisch aufwerten, selbst wenn das für Berufskollegen mit einiger Arbeit und Einschränkungen verbunden ist. Letztlich entschädigt jede einzelne Blüte für den Mehraufwand.
Städte und Gemeinden haben einen doppelten Vorteil, wenn sie an öffentlichen Wegrändern blühendes Leben entstehen lassen. Der Landkreis Stade als untere Naturschutzbehörde erkennt Blühstreifen als Kompensation für Eingriffe in die Natur an. Die Gemeinde spart so Geld für den Grunderwerb, sollte aber die Wege auf ihre ursprüngliche Breite hin vermessen lassen. Auch Betriebe, die Ausgleichsflächen suchen, können geeignete Flächen für die Aktion Blühendes Leben anbieten.
Der Kreisimkerverband Stade, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Zentralverband der Eigenjagden und Jagdgenossenschaften Niedersachsen und der Niedersächsisch Städte- und Gemeindebund im Landkreis Stade unterstützen die Aktion Blühendes Leben.
Eine Informationsbroschüre mit dem Titel „Blühendes Leben“ ist beim Landkreis Stade erhältlich.
Sie können die Broschüre auch in unserem Download-Center aufrufen.
Ansprechpartnerin beim Landkreis Stade ist Dipl.-Biol. Janette Hagedoorn-Schüch Telefon 04141-12937, E-Mail: naturschutzamt@landkreis-stade.de
Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Stade vom 04.12.2012

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Uwe Seggermann, Michael Roesberg, Peter Heinsohn und Johann Knabbe bei Unterzeichnung des Vertrages. (von links nach rechts) Foto: Schunk

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Biologin Janette Hagedoorn-Schüch, Samtgemeindebürgermeister Friedhelm Helk, Kreisland- wirt Johann Knabbe und der Stader Jägerschaftsvorsitzende Peter Heinsohn (von links) inspizierten die Blühfläche. Fotos: Kordländer

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1. Vorsitzender

Peter Heinsohn

Grundkurs im Jagdhornblasen beginnt im September. Mehr erfahren Sie unter "Aktuelles"
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Aktuelles

Grundkurs im Jagdhornblasen

Nach dem Motto: „Mach mit, auch Du kannst das Lernen“ bietet die Jägerschaft Stade unter der Leitung der Obfrau für das Jagd- hornblasen, Rosi Meyer, auch in diesem Jahr für alle Interessierten einen Grundkurs im Jagdhornblasen an. Die Teilnahme ist nicht altersabhängig und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Der nächste Kurs beginnt am 5. September um 19.30 Uhr. Er findet in Horneburg statt.
Mehr darüber erfahren Sie auch auf unserer Seite Bläser. Anmeldungen per E-Mail unter:
„roswithameyer1@gmx.de.
 

EU-Waffenrecht soll nach Anschlägen in Paris verschärft werden.
Der DJV unterstützt eine Petition gegen unsinniges Vorhaben.

In Folge der Terroranschläge in Paris plant die EU eine Verschärfung des Waffenrechts.

Der DJV informiert darüber aktuell auf seiner Homepage, hat eine Pressemitteilung heraus- gegeben und fordert zur Mitzeichnung einer Petition auf.

 

Zulässigkeit von Selbstladebüchsen

Über die Zulässigkeit von Selbstladebüchsen mit auswechselbarem Magazin für den jagd- lichen Gebrauch informiert die LJN in ihrem Schreiben vom 11.04.2016. Mehr ...

 

Damwildbewirtschaftung im LK Stade.
Eine abgestimmte Empfehlung für die Bewirt- schaftung des Damwildes im Landkreis Stade
finden Sie auf unserer Seite “Hegeringe”.

 

Rückgangsursachen Fasan:

Die Tierärztliche Hochschule Hannover legt über ihre derzeitigen Forschungsergebnisse mit Datum 08. April 2015  einen vorläufigen Zwischenbericht vor.
Mehr erfahren Sie unter ”downloads”

 

Wolfsvorkommen in Niedersachsen.
Der Wolf ist nach Niedersachsen zurückge- kehrt. Was tun, wenn Sie einen Wolf gesehen haben?
Mehr über den Wolf, seine Biologie, seine Ausbreitung und über Ihre Möglichkeiten der Meldung von Wolfsbeobachtungen können Sie hier nachlesen.
 

Landkreis Stade: Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen.

Die ehrenamtlichen Wolfsberater im LK Stade informieren über das richtige Verhalten bei Kontakten mit dem Wolf.
Notieren Sie sich gleich die Erreichbarkeit der Wolfsberater! Mehr ...

 

Afrikanische Schweinepest.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Wild- und Hausschweine befällt.
Sie endet in der Regel tödlich. Doch schlim- mer sind die Folgen in großen Mastbeständen - damit sich die Schweinepest nicht ausbreitet, werden hier alle Tiere getötet.
Was können Veterinäre, Jäger und Landwirte tun, um einen Ausbruch der Seuche zu ver- hindern?
Sehen Sie dazu hier ein Video der TH unter dem Thema “Die Seuchengefahr - Der Weg des Virus”.
LAVES hat das Informationsblatt für den Jäger zum Thema Schweinepest neu aufgelegt. Sie finden es in unserem Download-Center.

Aktuelle Informationen zur Tierseuchenbe- kämpfung in Niedersachsen können Sie hier nachlesen.

 

Aujeszkysche Krankheit (AK) im Raum Celle nachgewiesen.

In seiner Nachricht vom 27. Januar 2014 weist  der Landkreises Stade darauf hin, dass bei einem Wildschwein im Landkreis Celle die AK nachgewiesen worden ist.
Mehr über diese Tierseuche erfahren Sie in einem Merkblatt des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums.

 

Pasteurellose.

Informationen über die auch als “Rinder-/  Hasenseuche” bekannte Infektionskrankheit Pasteurellose finden Sie auf unserer Seite “Lokales”.

 

Jagdzeiten in Niedersachsen.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen stellt Interessierten eine Übersicht der Jagdzeiten in Niedersachsen mit Stand 01.10.2014 im DIN A4-Format oder als handliches Faltblatt zu  Verfügung.

 

Neue Rabenkrähenverordnung.

Der Kreistag hat die Verordnung zur Änder- ung der Schonzeit für Rabenkrähen im Land- kreis Stade novelliert.
Die Neuregelung tritt am 01.04.2013 in Kraft Lesen Sie mehr darüber auf unserer Seite Lokales.

 

Die Streckenentwicklung
im Landkreis Stade, Stand: 20.03.2016,
können Sie hier nachlesen.
Dazu wurde ergänzend vom HR-Ltr HR BUX eine Detailansicht gefertigt.
Weitere Informationen können direkt beim HR-Ltr HR BUX angefordert werden.

 

Akustische Wildretter

Der Maschinenring Stade bietet akustische Wildretter zum Vermeiden des Mäh-Todes an

Den Bestellschein finden Sie hier.

 

Schweißhundführer

Die Liste der von der LJN anerkannten und  bestätigten Schweißhundführer wird hier für Sie immer aktuell bereitgehalten.

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