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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

Brut- und Setzzeit 1. April bis 15. Juli 

Stade, April 2012

 

In diesen Frühjahrstagen erwacht die Natur zu neuem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes: Viele unserer heimischen Tierarten bekommen jetzt und in den kommenden Wochen ihren Nachwuchs.

 

Die Jägerschaft Stade bittet daher alle Naturfreunde und Erholungssuchende dringend um erhöhte Rücksichtnahme beim Spaziergang in der freien Natur.

 

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Kreisjägertag 2012 in Harsefeld

 

Der Vorstand der Jägerschaft des Landkreises Stade e.V. lädt Sie, Ihre Jagdfreunde und die Förderer unseres Waidwerks zur diesjährigen Jahreshauptversammlung und Hegeschau ein.

Wir würden uns freuen, Sie am Sonnabend, dem 17. März 2012, um 14.00 Uhr,
in der Festhalle Harsefeld, begrüßen zu können.

 

Das Programm kann -->hier heruntergeladen werden.

 

Anträge für den Jahresjagdschein können --> hier heruntergeladen werden.
 


  Peter Heinsohn        Günther Bube
   Vorsitzender        Kreisjägermeister
 

Wir trauern um Gerhard Thomfohrde
Thomforde

 

Am 22. Januar 2012 verstarb unser Jagdfreund Gerhard Thomfohrde im Alter von 72 Jahren.

 

Gerhard war 42 Jahre Mitglied in der Landesjägerschaft und hat seit 23 Jahren den Vorbereitungslehrgang für die Jägerprüfung durchgeführt.

 
Mit väterlicher Fürsorge hat er seine "Jungen Jägerinnen und Jäger" auf das "Grüne Abitur" vorbereitet. Nicht nur aus seinem großen Erfahrungsschatz und seinem breiten Wissen um die Jagd, sondern auch menschliche Verhaltensweisen und jagdlich ethische Themen hat Gerhard seinen angehenden Jägerinnen und Jägern nachhaltig vermittelt!

 

Gerhard Thomfohrde hinterläßt eine große Lücke, es wird schwer werden diese zu schließen.

 

Wir werden Ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand der Jägerschaft im Landkreis Stade e.V.
 

 

Seit 20 Jahren erfolgreich - Lernort Natur in Ohrensen

Ohrensen, Juni 2011

 

Lernort Natur 2011 Welpen alexa 006

 

Im Jahr 1991 wurde auf dem damaligen Bundesjägertag in Stade die Initiative „ Lernort Natur“ins Leben gerufen. Schon im folgenden Jahr richtete der Hegering Ohrensen in der Jägerschaft Stade mit seinem damaligen Hegeringleiter und heutigem Präsidenten der Landesjägerschaft Niedersachsen Helmut Dammann-Tamke die erste Veranstaltung aus.
 

Zum Bericht:--> KLICK

 

 

Kinderstube Natur - Brut- und Setzzeit

Stade 1.4.2011

Im Frühjahr erwacht die Natur zu neuem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes: Am 1. April beginnt die Brut- und Setzzeit vieler heimischer Wildtiere. Bis zum 15. Juli gilt damit die Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft.

 

Von freilaufenden Vierbeinern gehe in dieser Zeit eine besondere Gefahr aus, denn nicht nur die Jungtiere, auch die Elterntiere seien mitunter stark gefährdet. Hochträchtige Rehe seien bei weitem nicht mehr schnell genug, um vor stöbernden Hunden fliehen zu können.

 

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Vom Hund getötetes Reh


Auch scheinbar verlassene Jungtiere sollten Spaziergänger auf keinen Fall anfassen oder gar mitnehmen. Das Jungwild nimmt bei Kontakt sofort den Menschengeruch an. Das zurückkommende Muttertier wird durch diesen Fremdgeruch sofort abgeschreckt – die Jungtiere werden so tatsächlich zu Waisen.
Auch indirekt können Hund und Mensch den tierischen Nachwuchs gefährden: Nähern sie sich ihrem Gelege, verlässt das Rebhhuhn ihr Nest mit Eiern oder jungen Kücken um den Feind abzulenken. Rabenvögel wie Krähe oder Elster merken sich diese Stelle – die ungeschützten Gelege sind eine leichte Beute.
 

Die Jägerschaft im Landkreis Stade bittet daher alle Naturfreunde und Erholungssuchende in den kommenden Wochen um erhöhte Rücksichtnahme beim Spaziergang in der freien Natur:
 

„Auf den ausgewiesenen Wegen bleiben und unbedingt den Hund angeleint führen“
 

 

Dreibein hilft Vierbein

LK Stade, 30.3.2011

 

“Dreibein hilft Vierbein“ (Und ZWEIBEIN)- so lautet das Motto des Projektes des Landkreises Stade in Zusammenarbeit mit der Jägerschaft Stade e.V
 

Es geht hier um eine Initiative zur Wildunfall-Verhütung im Kreis, auf besonders gefährdeten Straßenabschnitten. Das sogenannte „Dreibeinprojekt“ soll künftig helfen, die Autofahrer auf besondere Wildunfallschwerpunkte aufmerksam zu machen und damit die Zusammenstöße mit Wild in Zukunft zu verringern. Das Projekt soll in enger Kooperation mit der Jägerschaft und hier der Hegeringleiterin und den Hegeringleitern des Landkreises umgesetzt werden. Stichtag also Beginn ist der 1.4.2011 !
Grund: Beginn des neuen Jagdjahres, zur besseren Auswertung der Ergebnisse.
Weiterer Grund: Beginn der Einstandskämpfe bei den Rehböcken, also plötzliches Überqueren der Straßen.


Nachdem der Landkreis dem Vorhaben zugestimmt hat, wurden bestimmte Bereiche, an deren Strecken erhöhte Wildunfallgefahr besteht, mit den Jagdausübungsberechtigten Jägern festgelegt. Nach der Aufstellung der DREIBEINE hoffen alle Beteiligten auf eine Reduzierung der Wildunfälle auf den Straßen im Kreis Stade.

In einem Jahr werden wir eine Bilanz ziehen und berichten ob und wie erfolgreich diese Maßnahme rückblickend war.
 

Peter Heinsohn

 

Kreisjägertag 2011 in Harsefeld

Harsefeld, 19. März 2011

 

Kroeger

 

Quelle: Stader Tageblatt vom 21.3.2011

 

Jagdzeit für Rabenkrähen

Stade, Januar 2011:

 

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Die Änderungsverordnung vom 13.12.2010 ist am 17.12.2010 in Kraft getreten.
 
§ 1 der Verordnung regelt folgendes:
 
"Die Jagdzeit für Rabenkrähen wird landkreisweit bis einschließlich dem 31.03.2013 geändert vom 01.08. bis 20.02. auf den Zeitraum vom 01.07. bis 31.03."
 
Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag
 
Oellrich 

(LK Stade - Jagdbehörde)
 

Erfolgreiche Drückjagd in Gräpel

Landkreis Stade Dezember 2010

 

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Erfolgreich weil gut organisiert endete eine kleine Drückjagd, zu der die Pächter der Gemeindejagd Gräpel eingeladen hatten.
Gut auf einander abgestimmte Treiber mit ihren Stöberhunden hatten massgeblichen Anteil an der erfreulichen Strecke: Acht Frischlinge und ein Überläufer konnten abschliessend verblasen werden- ein Beitrag zur geforderten Reduktion der hohen Schwarzwildbestände!
 

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Hubertusmesse in Drochtersen

Drochtersen, November 2010

Es riecht nach Wald, Natur und Grün: Abendliche Hubertusmesse in Kehdingen!
Mit Tannenbäumen, Blättern und Brüchen, vom Hegering Kehdingen-Süd geschmückt, präsentiert sich die St. Catharinen- und Johanniskirche in Drochtersen den
Kirchenbesuchern.

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Präparationen heimischer Tiere und herbstliches Laub runden das Bild ab.
Die etwa vierhundert Anwesenden fühlen sich in Natur und Revier versetzt.
Von brennenden Fackeln geleitet, werden die eintreffenden Gäste mit den Klängen der Kehdinger Jagdhornbläser unter der Leitung von Siegfried Leiser empfangen.
In seinem Grusswort erinnert der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmut Damman–Tamke, an die Bedeutung des Hubertusgottesdienstes. Anwesend sind auch Kreisgruppenvorsitzender Peter Heinsohn, Kreisjägermeister Günther Bube und Bezirksvorsitzender Gerhard Klotz.

Getragen durch die vielen professionell geblasenen Musikstücke der Parforcehornbläser Hagen mit Obmann Werner Pooch wird dieser erste Hubertusgottesdienst in Kehdigen, geleitet durch Pastor Bernhard Pippiers, zu einem eindrucksvollen Klangerlebnis für alle Anwesenden.

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Die Mehrzahl der Kirchenbesucher sind Nichtjäger, die der Natur und dem Waidwerk verbunden sind. Die gesammelte Kollekte von € 800.- ist für die „Aktion Biotopschutz“ bestimmt.
Im Glanze des Kerzenscheins erhalten schliesslich sechs Jagdhunde, die treuen Begleiter des Jägers, den Segen im roten Herbstlaub vor dem Altar. 
Wiederum Jagdhörnerklänge entlassen die begeisterten Kirchenbesucher in die Nacht.

Wir sind uns alle einig: Hubertusgottesdienst ist Öffentlichkeitsarbeit vom Allerfeinsten!

Andreas Friedrich, Hegeringleiter 

Wildkochkurs vom Hegering Ohrensen

Stade, Oktober 2010:

Auf den monatlichen Klönabenden vom Hegering Ohrensen wurde immer wieder das Thema „ Wildbretvermarktung“ angeschnitten und diskutiert. Oft wurde dabei angesprochen, dass sich viele Menschen eventuell nicht zutrauen, Wildbret in der Küche zu zubereiten.
Also wurde beschlossen, einen Wildkochkurs zu organisieren.
Schnell wurde mit Carl Michael Hofmann von der „ Seeburg“ in Neukloster der passende „Lehrmeister“ gefunden, und in seiner Schauküche trafen sich am 12.Oktober neben dem Organisationsteam, bestehend aus Birgit Dammann-Tamke und Linde Buss, 10 weitere Damen und Herren um in die Geheimnisse der Wildzubereitung eingeweiht zu werden, oder die eigenen Kenntnisse zu vertiefen.
Ein Schmalreh wurde vor Ort aus der Decke geschlagen, und die Keulen sowie
der Rücken unter der Anleitung von Herrn Hofmann fachgerecht zerlegt und auf 2 unterschiedliche Arten lecker zubereitet. Auch die Beilagen wie Herzogin-Kartoffeln oder frischer Rotkohl sowie ein Quitten-Chilli-Mus wurden mit viel Spaß und Eifer zubereitet.
Selbstverständlich wurde anschließend das frisch Zubereitete an einer großen Tafel probiert und in stillvollem Ambiente gegessen. Alle waren mit ihrer Arbeit sehr zufrieden und haben den Abend und die Idee gelobt. Für einige war es sehr interessant zu sehen, wie ein Reh aus der Decke geschlagen und zerlegt wird, und das man vor der Zubereitung keine Angst zu haben braucht.
Die Teilnehmer wissen jetzt natürlich auch, an wen man sich wenden muss, um frisches Wildbret aus heimischen Wäldern zu bekommen.
Der Dank gilt noch mal dem Küchenchef Carl Michael Hofmann für die interessante und lehrreiche Veranstaltung.

Jürgen Buss
 

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Der Chef der Seeburg in seiner modernen Schulküche

 

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Wildgerichte werden im Team zubereitet....

 

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...und gemeinsam in gediegener Atmosphäre genossen.

 

17. Hegering-Vergleichschießen

Bereits zum 17.Mal konnte Schießwart Jürgen Buss vom Hegering Ohrensen am 11.09.2010 die Jagdschützen auf dem Schießstand der Stader Jägerschaft in Ohrensen begrüßen.Bei optimalen Wetterbedingungen gingen 66 Jagdschützen an
den Start, darunter wieder 12 Damen und 4 Jungjäger vom Prüfungs-
Jahrgang 2010, und zum ersten Mal die amtierenden Bundesmeister Ulrike Junge und Dieter Müller. --> zum Bericht
 

Krähenjagdseminar mit Revierjagdmeister Lübbers

September 2010:

Die Hegeringe Kehdingen-Süd, -Nord und Oldendorf haben gemeinsam ein 2-tägiges Krähenjagdseminar mit Revierjagdmeister Lübbers, LJN-Jägerlehrhof Springe absolviert.

Nach der Theorie des Standaufbaus und des Einsatzes der Locker erfolgte eine revierübergreifende Ansitzjagd mit 86 Jägern. Auf der Strecke lagen insgesamt 100 Rabenkrähen und zwölf Ringeltauben

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Taubenjagd in Dollern

September 2010:

Am 4.September wurde in Dollern eine Taubenjagd durchgeführt, an der sechs Jäger und 2 Hunde teilnahmen.
Die Jagd begann gegen 10.00 Uhr und endete gegen 17.30 Uhr.
Auf der Strecke lagen 153 Tauben und 7 Krähen.
Eine solche Strecke ist nur möglich, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

1. Die Tauben müssen fliegen
2. Die Erkenntnisse aus Lockjagd-Seminaren müssen angewendet werden
3. Die Jäger müssen die Tauben auch treffen
4. Man braucht mindestens 2 Hunde für die sofortige Nachsuche

Im Anschluß an die Jagd wurden die Tauben aufbereitet (Brustfile ausgelöst - Rest für Luderplatz) und auf die Schützen aufgeteilt.
Der beutereiche Jagdtag wurde mit einem gemütlichen Grillimbiss abgeschlossen !

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Dreibeiner hilft Vierbeinern

Stade, 30.6.2010

Eine hoffnungsvolle Initiative des Stader Wirtschaftsgymnasium in Kooperation mit der Jägerschaft im Kreis Stade

 

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 Foto: Peter Heinsohn und das Team
 

Dreibeiner hilft Vierbeinern“ - so lautet das „Motto“ der Projektgruppe der Klasse FG W 12.3 an der BBS 2 Stade, die aus Kim Höft, Kai Gatzke, Jens Borchers-Saß und Jaqueline Exner besteht. Diese besuchen die 12. Klasse des Fachgymnasiums Wirtschaft in Stade und wollen im kommenden Jahr das Abitur machen.

Es geht ihnen um eine Initiative zur Wildunfall-Verhütung im Kreis Stade, zunächst einmal als Pilotprojekt an besonders gefährdeten Straßenabschnitten. Das sogenannte „Dreibeinprojekt“ soll künftig helfen, die Autofahrer auf besondere Wildunfallschwerpunkte aufmerksam zu machen und damit die Zusammenstöße mit Wild in Zukunft zu verringern. Das Projekt wurde in enger Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Junge Jäger sowie der Jägerschaft im Kreis Stade. Peter Heinsohn, 1. Vorstandsvorsitzenden der Kreisjägerschaft Stade, hatte sich spontan als Sponsor für die Umsetzung unseres Projektes engagiert.

Nachdem die Jägerschaft dem Vorhaben zustimmte, wurden bestimmte Bereiche, an deren Strecken erhöhte Wildunfallgefahr herrscht, festgelegt. Dabei hat man sich auf eine Teilstrecke der B 73 im Bereich zwischen Dollern und Agathenburg und der K 49 im Bereich Ruschwedel geeinigt. Kai Gatzke der Projektgruppe der Klasse FG W 12.3 am Stader Wirtschaftsgymnasium: „Wir möchten uns herzlichst für die tolle Unterstützung der Jägerschaft Stade und der Arbeitsgemeinschaft Junge Jäger bedanken. Nun hoffen wir mit allen Beteiligten auf eine Reduzierung der Wildunfälle auf den ausgewählten Teilstrecken im Kreis Stade.“
 

Mitwirkende: Kai Gatzke, Kim Höft, Jens Borchers-Saß und Jaqueline Exner

 

Weisser Rehbock in Kehdingen

Mai 2010:

Eine besondere Rarität konnte Hegeringleiter Andreas Friedrich im Bild festhalten:

 

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Fotos sind Eigentum von A. Friedrich !

 

„Am Schwarzwild dran bleiben!“

Februar 2010:

Die Schwarzwildstrecke in der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) erreichte in 2008/2009 Rekordzahlen mit rund 57 000 Stück, für das letzte Jagdjahr wird ähnliches erwartet. Trotz der Zahlen sollte keine Entwarnung gegeben werden. Großflächige Bewegungsjagden unter Absprache und Beteiligung aller Reviere sind zwingend erforderlich, um angepasste Wildbestände zu erreichen. Der DJV führt 2010 ein Forschungsprojekt durch, bei dem geklärt werden soll, wie Schäden auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verringert werden können. Erste Ergebnisse werden Ende des Jahres erwartet. Ein weiteres Forschungsprojekt hinsichtlich der Eroberung neuer Lebensräume und Veränderung in der Vermehrung ist mit dem Institut für Wildtierforschung in Hannover geplant.

 

Achtung Trichinen!

Februar 2010:
Trichinenfälle wurden in den Jägerschaften Osterode/Harz und Lüneburger Heide bekannt. Von der EU gibt es zum Untersuchungsverfahren eine Neuerung: die Untersuchungen dürfen nur noch in akkreditierten Laboren durchgeführt werden. Auch verändert sich die Annahme der Proben. Die Zuständigkeit liegt hier bei den Landkreisen.
 

Jungjäger gesucht

Februar 2010:
Die Prognosen für die kommenden Jahre zeigen deutlich, dass es den Jägern an aktivem Nachwuchs fehlt. Zwar ist Niedersachsen mit den bestandenen Jägerprüfungen (insg. 1883) bundesweit führend, doch sollte es nicht davon abhalten, weiterhin neue Interessenten zu motivieren. Die AG Junge Jäger in Niedersachsen wird von vielen anderen Landesjäger-schaften neidisch beäugt. Hier finden sich motivierte junge Jäger und Jägerinnen zusammen. Ihre Arbeit wird im LK Stade von Andre Caro, Horneburg, organisiert.

Um die anspruchsvolle Prüfung gut absolvieren zu können, kann der Jagdscheinanwärter die Prüfungsfragen nebst Antworten unter www.ml.niedersachsen.de runterladen.
 

Wölfe in Niedersachsen

Februar 2010:

Bisher ist die Rudelbildung für Niedersachsen nicht nachgewiesen. Da hiermit aber im Laufe der Zeit gerechnet werden muss, sollte möglichst früh geklärt werden, wie mit der Situation umgegangen werden soll. Dazu fanden Schulungen und Exkursionen statt. In Schweden (1/3 mehr Landfläche als D und geringere Bevölkerungsdichte) wurde beispielsweise eine Höchstgrenze von 210 Wölfen ermittelt.
 

Gute Gänsejagd

Um Fehlschüsse und Fehlabschüsse zu vermeiden, kann der Gänsejäger ab Mitte April eine Lehr-DVD über erfolgreiche und effektive Lockjagdmethoden von der LJN kostenlos über die Hegeringleiter beziehen. Damit will man auch auf die harsche Kritik in der Öffentlichkeit reagieren.
 

 

Landesjägerschaft – droht die Vergreisung?

Februar 2010:
Rund 85% der Jagdscheininhaber sind auch Mitglied im Interessenverband LJN. Davon sind jedoch lediglich 7% Frauen. In den jüngeren Altersstufen steigt dieser Anteil auf 17%. Das Durchschnittsalter der männlichen Mitglieder im Landesverband liegt derzeit bei 54 Jahren, bei den weiblichen bei 46 Jahren.
 

 

Einzigartige Datensammlung – Wildtiererfassung in Niedersachsen

Februar 2010:
Das Datenmaterial, welches vom Institut für Wildtierforschung jährlich gesammelt wird, ist einzigartig. Nur hier gibt es aufgrund der stetigen und langfristigen Datenerfassung sehr brauchbare Zahlen über die Nachhaltigkeit der Wildbestände in Niedersachsen und wurde somit zu einer wichtigen jagdpolitischen Argumentationsgrundlage. Ein dickes Lob ging an alle Beteiligten in den Revieren, die an der Wildtiererfassung mitarbeiten!
Einen Überblick über die Ergebnisse und Empfehlungen für Hege und Pflege können der Internetseite www.wildtiermanagement.com entnommen werden.
 

Rebhuhn & Fasan

Februar 2010:
Die Populationsentwicklung sollte beim Fasan auch in Zukunft genau beobachtet werden. Ein Zusammenhang im Rückgang der Fasanenstrecke mit dem Insektizid Chlothianidin konnte nicht nachgewiesen werden. Starke Schwankungen bei hohen Besätzen können als Normalfall betrachtet werden.

Seit 2001 gibt es eine Vereinbarung, dass Rebhühner bei Besatzdichten unter 3 Brutpaaren/ 100 Hektar nicht mehr bejagt werden dürfen. Leider ist dieses doch noch häufig der Fall! Auch im Landkreis Stade gab es in dieser Hinsicht unerfreuliche Rückmeldungen…
 

Hege: Wildäcker & Lerchenfenster & Hegebüsche

Februar 2010:

Die LJN hat in Kooperation mit der AGRAVIS Raiffeisen AG drei Wildackersaatgutmischungen für leichte Böden (Mischung Sand), schwere Böden (Mischung Lehm) und Schneisen (Mischung Schneise) entwickelt. Das Saatgut, welches sich sehr gut als Zwischenfrucht eignet, kann über die Raiffeisen Märkte bezogen werden. Nähere Informationen können dem Flyer entnommen werden.

Für die Aktion „Lerchenfenster“ (künstliche Fehlstellen auf dem Getreideacker) hat die LJN Schilder entworfen, die bei Bedarf bezogen werden können. Gerade im Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt sollte diese Aktion intensiv weitergeführt werden. Die LJN prüft derzeit die finanzielle Unterstützung für 2010.

Zuschüsse für die Pflanzung von Hegebüschen können NUR im Jahr der Pflanzung genehmigt werden. Deshalb sollten die Anträge bis Ende des Jahres, in dem die Pflanzung stattfand, bei der LJN Geschäftsstelle eingegangen sein. Die Vorsitzenden der Jägerschaften betreuen die Modalitäten, denn es gibt wichtige Vorgaben der Haushaltsordung für die ordnungsgemäße Abwicklung.
 

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1. Vorsitzender

Peter Heinsohn

Aktuelles
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Gesundheit:

Merkblatt zur Aujeszkyschen Krankheit ist im download-Center verfügbar !

 

 

SICHERHEIT :

Planung und Durchführung von Erntejagden

--> Hinweise der Berufsgenossenschaft

 

 

Artikel “Lerchenfenster” im Umweltmagazin des Landkreises Stade --> Klick !

 

Neue Regelung bzgl. “geprüfter Jagdhund” für Revierinhaber: link

 

Termine der Bläser hier

 

Alle Termine:  hier

 

Streckenentwicklung LK Stade hier

 

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11/2010 

 

 

     

 

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