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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

  Der Kreisjägermeister informiert

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  Kreisjägermeister  
  Günther Bube
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Aufgaben des Kreisjägermeisters
und des
Jagdbeirates

 

Der von dem Kreistag des Landkreises Stade auf Dauer der jeweiligen Wahlperiode gewählte Kreisjägermeister erledigt ihm besonders über- tragene Aufgaben und berät die Jagdbehörde in allen jagdlichen Belangen.

 

Der Jagdbeirat wird bei der Jagdbehörde aus dem Kreisjägermeister und sechs weiteren Mitgliedern gebildet.

 

Um die Hegeziele des § 1 Abs. 2 Bundesjagdgesetz (BJagdG) zu erreichen, gehören zu den Mitgliedern des Jagdbeirates jeweils

  • ein Vertreter der Landwirtschaft,
  • der Forstwirtschaft,
  • der Jagdgenossenschaften,
  • der anerkannten Landesjägerschaft,
  • des Naturschutzes und
  • des Beratungsforstamtes.

Auf diese Weise werden alle im § 1 Abs. 2 BJagdG aufgeführten Interessenlagen abgedeckt.
 

Die Jagdbehörde hat den Jagdbeirat vor allen wesentlichen Entscheidungen zu hören, sodass auf diese Weise ein Ausgleich sämtlicher Interessen bei der Jagdausübung gewährleistet ist.

LOK_Wa_STD - Kopie

Der Jagdbeirat des Landkreises Stade besteht zur Zeit aus folgenden Personen:

  • Vertreter der anerkannten Landesjägerschaft:
    Peter Heinsohn
  • Vertreter der Forstwirtschaft:
    Henning Brümmel
  • Vertreter der Landwirtschaft:
    Heinrich Hauschild
  • Vertreter des Naturschutzes:
    Dr. Otto Fricke
  • Vertreter der Jagdgenossenschaften:
    Horst Wilkens
  • Vertreter des Beratungsforstamtes:
    Martin Seidel
Jungjäger Markus Kruckenberg, Jägerprüfungsjahrgang 2016/ 2017
erlegt ersten Rehbock
im Revier des Vorsitzenden der Jägerschaft Stade, Herrn Dr. Martin Wenzel
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25. Mai 2017 - Auf Einladung und unter Führung des ersten Vorsitzenden der Jägerschaft Stade e.V., Herrn Dr. Martin Wenzel, erlegte Jungjäger Markus Kruckenberg bereits nach dem zweiten gemeinsamen Ansitz mit seinem großzügigen Gönner in dessen Revier in  Byhusen diesen sehr interessanten, etwa neunjährigen Spießer.
Lesen Sie den bewegten Bericht des freudigen Erlegers und verfolgen Sie die entscheidenden Momente vor dem Schuss in dem hier ebenfalls ein- gefügtem Video des begleitenden Jagdherren...

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Waidmannsheil dem stolzen Erleger und Dank dem großzügigen Gönner!
Wohl dem, der solche Gastfreundschaft genießen darf!

Jägerprüfung 2016/17 auf Rekordniveau

56 Anwärterinnen und Anwärter erreichen im Kreis Stade das „Grüne Abitur“.
Ausbildungsstand im Kreis liegt über dem vergleichbarer Jägerschaften.


30. April 2017
– Ein erfolgreicher und wiederum besonders zahlreicher Jahrgang hat die Jägerprüfung im Landkreis Stade bestanden:
Von 62 Teilnehmern der Jagdschulen Thomfohrde und Grote bestanden immerhin 56 die Prüfung.
Damit wird das Rekordniveau der Vorjahre fortgesetzt.

Kreisjägermeister Günther Bube überreichte den erfolgreichen Jungjägerinnen und Jungjägern am 29. April in Estorf die Prüfungszeugnisse, der Vorsitzende der Jägerschaft Stade Dr. Martin Wenzel die Jägerbriefe.
Besonderer Dank des Kreisjägermeisters galt den 17 ehrenamtlichen Prüfern, die das umfangreiche Prüfungspensum im Auftrag des Land- kreises bewältigten.

Prüfungsbeste wurden Jan Hartmann und Torge Both.


Sie erhielten von der VGH Versicherung eine Einladung zu einer eintägigen Bewegungsjagd in das Forstamt Saupark Springe. Die Preise wurden überreicht durch den Regionaldirektor der VGH Versicherungen in Stade, Herrn Rüdiger Meyer.

Kreisjägermeister Günther Bube zur Jägerprüfung 206/17:
„Seit einigen Jahren zeichnet sich die Kreisjägerschaft Stade durch eine jährliche Rekordquote in der Größenordnung von 60 jungen Jägerinnen und Jägern aus, die unsere Ausbildungsaktivitäten kontinuierlich auszeichnet.“
Diese Quote liegt hinsichtlich der Größenordnung der bestandenen Prüfungen über den vergleichbaren Ergebnissen in anderen Jäger- schaften: „Für uns ist der Nachwuchs unserer Jägerschaft im Kreis Stade eine Zukunftsaufgabe von zentraler Bedeutung.“ Daher müsse angesichts des generellen demografischen Wandels auch innerhalb der Jägerschaft langfristig die Altersgruppe der unter 30-jährigen unter den Jägern von derzeit ca. 12 % nachhaltig weiter deutlich gesteigert werden.

Günther Bube: „Es sind die jungen Jäger, auf die wir bei Erfüllung unserer vielfältigen Aufgaben der Hege und Pflege zählen.

Bei der diesjährigen Prüfung wurden wiederum durchweg gute bis sehr gute Ergebnisse erreicht, die auf solide Voraussetzungen für eine waid- gerechte Jagd, eine nachhaltige Hege und eine wachsende ökologische Verantwortung schließen lassen.
Wir freuen uns, wenn möglichst viele Jungjäger nun in der ‚Arbeitsgemeinschaft Junge Jäger‘ in der Kreisjägerschaft aktiv mitarbeiten werden. Hier erwarten wir Impulse für unsere vielfältigen Aufgaben.“
Jagdschulen sowie gut ausgebildete und professionelle Lehrkräfte sind nach den bisherigen Erfahrungen in der Kreisjägerschaft Stade wichtig für die fundierte Jagdausbildung, weil sie zunehmend auch wichtige öko- logische Zusammenhänge vermitteln. Damit werde in Zukunft der hohe Ausbildungsstand bei den Jungjägerinnen und Jungjägern gesichert, so Günther Bube.

Die Vorbereitungslehrgänge zur Jägerprüfung werden im Kreis Stade von der Jagdschule Thomfohrde, Bliedersdorf, www.jagdschule-thomfohrde.de und der Jagdschule Holger Grote, Drochtersen-Hüll, www.Jagdschulegrote.de angeboten.
(Bericht: Kurt Otto - Fotos: Jägerschaft Stade e.V.)

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Teilnehmer der Jägerprüfung im Jahr 2017

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von links:
Hannes Rolapp (VGH), Dr. Martin Wenzel (Vorsitzender Jägerschaft Stade), Torge Both und Jan Hartmann (Prüfungsbeste), Günther Bube (Kreisjägermeister) und Rüdiger Meyer (Regionaldirektor der VGH Versicherungen in Stade)

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auch ein Jungjäger

Wildschutzmaßnahmen

 

Januar 2013

Die Stader Jägerschaft, vor allem die Hegeringe Oldendorf, Kehdingen, Stade und Kutenholz, bringen weitere 740 blaue Reflektoren an wild- unfallgefährdeten Straßen- abschnitten an.

Finanziert wurde das von den Revieren mit erheblicher Unterstützung des Landkreises Stade (Blitzer einnahmen).
Der Anbau erfolgt durch die Revierinhaber.

Reflektor
Änderung der Schonzeit für Rabenkrähen im Landkreis Stade

Landkreis Stade - Der Landrat -
Die Jagdzeit für Rabenkrähen
wird landkreisweit bis einschließlich dem 31.03.2018 wie folgt geändert
01. Juli bis 31. März
Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 01.04.2013 in Kraft. 

(LA 170717)

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