Jagdliches von A-Z
Kurioses - Wichtiges - Heiteres
AG Junge Jäger
Die AG Junge Jäger ist ein Zusammenschluss junger Jäger in der Jägerschaft Niedersachsens. Die aktive Förderung und Unterstützung junger Jäger ist ein gutes Stück Zukunftssicherung der Jagd.
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Bahn und Waffentransport
Es sei hier nochmals darauf erinnert, daß die Deutsche Bund AG den Transport von Waffen unabhängig von der Qualität der Verpackung und Sicherung selbiger nicht gestattet. Wer also auf seiner Jagdreise einen Teil der Strecke mit der Bahn zurücklegen möchte, muss auf diese Möglichkeit verzichten.
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Choke
Als Choke wird die Mündungsverengung bei Flintenläufen bezeichnet.
Tipp: Auf unserem Schießstand in Ohrensen besteht die Möglichkeit, die Streuung der eigenen Waffe und Munition auf einer Anschußscheibe zu überprüfen.
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Doppeln
Mehrläufige Jagdwaffen können bei bestimmten Defekten beide Läufe auf einmal abfeuern. Bei Waffen ohne Zielfernrohr geht ein solcher Unfall meistens glimpflich aus, bei Waffen mit Zielfernrohr kommt es oft zu schweren Kopfverletzungen.
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Einsteckläufe
Einsteckläufe (“Hornet für den Drilling”) können erlaubnisfrei erworben und besessen werden, wenn für die Grundwaffe (hier: Drilling) eine WBK existiert. Der Einstecklauf muss dann nicht in die WBK eingetragen werden. Es kann aber dennoch sinnvoll sein, den Einstecklauf eintragen zu lassen, um z.B. bei einer Auslandsreise den rechtmäßigen Besitz nachweisen zu können.
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Fuchsbandwurm
In einigen Regionen beträgt die Infektionsrate bei Füchsen inzwischen bis zu 72 %. Die örtlichen Veterinärämter geben Auskunft über die Situation vor Ort. Wissenswertes zum Fuchsbandwurm.
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Jagdleiter
Bei jeder Gesellschaftsjagd mit mehr als drei Jägern ist zwingend die Benennung eines Jagdleiters vorgeschrieben. Der Jagdleiter ist u.a. für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften (UVV Jagd) und die richtige Positionierung der Schützen verantwortlich.
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Kirrung
Das Kirren ist vom Füttern streng abzugrenzen und zu unterscheiden. Als geringe Menge und artgerechtes Futter werden maximal 4 kg heimische Feld-, Baum und sonstige Waldfrüchte angesehen, die auf eine bis zwei Kirrstellen je 75 ha zusammenhängender Jagdfläche ausgebracht werden. ³Das Kirrfutter ist ausschließlich in der Jagdzeit der zu kirrenden Wildart ohne jegliche Vorrichtungen auf dem Boden auszubringen, erforderlichenfalls mit örtlich vorhandenen natürlichen Materialien abzudecken und erst zu erneuern, wenn es restlos aufgenommen worden ist. (§ 33 AB-NJagdG )
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Niederwildhege
Der Erhalt eines tragfähigen Niederwildbesatzes steht und fällt mit der Bejagung (nicht Bekämpfung !) der wichtigsten Beutegreifer wie Fuchs und Rabenkrähe.
Hier muß die Jägerschaft insgesamt noch deutlich aktiver werden, denn nur etwa 10% der Jäger erlegen fast 90% der Jahresstrecke bei diesen Wildarten.
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Trichinenschau
Ein informativer Foliensatz über die Handhabung der Trichinenuntersuchung im Landkreis Stade wurde uns vom Veterinäramt des LK Stade zur Verfügung gestellt:
Download als .pdf
Downdload als .ppt
Umweltschutz im Landkreis
Das Umweltamt des Landkreises Stade informiert über aktuelle Entwicklungen und gibt Hinweise.
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Weidgerechtigkeit
Der Begriff umfasst die jeweils aktuellen gesellschaftlichen Normen und Werte
sowie die handwerklichen Standards der Jagdausübung. Ein Jäger handelt also immer dann weidgerecht (= fachgerecht), wenn er sich an die relevanten Gesetze hält und sich laufend in allen jagdlichen Fachgebieten fortbildet. Jagdliches Brauchtum und Tradition dürfen dabei nicht mit der Weidgerechtigkeit verwechselt werden.
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