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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

Ab dem 10. Februar 2018 ist unser Schießstand in Ohrensen wieder geöffnet. Mehr erfahren Sie auf unserer Seite "Schießstand" ...
Einladung zum Kreisjägertag 2018 nach Harsefeld
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Der Vorstand der Jägerschaft des Landkreises Stade e. V. lädt Sie, Ihre Jagdfreunde und die Förderer unseres Waidwerks zur dies- jährigen Jahreshauptversammlung mit Hegeschau ein.
Wir würden uns freuen, Sie am Sonnabend, den 17. März 2018 ab 14.00 Uhr in der Festhalle Harsefeld begrüßen zu können.
Hier geht’s zur Einladung und zum Programm.
Waidmannsheil

Dr. Martin Wenzel                                              Günther Bube
Vorsitzender                                                     Kreisjägermeister

Jäger sind wichtige Partner im ländlichen Raum
HOME_Treffen_Landesjägerschaft mit Ministerin Otte-Kinast

Teffen der neuen Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin mit Vertretern des Präsidiums der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Neue Landwirtschaftsministerin empfängt Landesjägerschaft. Jäger sind wichtige Partner im ländlichen Raum/ Sorge vor der Afrikanischen Schweinepest ...

Als ersten offiziellen Termin nach ihrer Vereidigung traf sich die neue Niedersächsische Land- wirtschaftsministerin, Frau Barbara Otte-Kinast, zu einem Fachgespräch mit Vertretern des Präsidiums der Landesjägerschaft Niedersachsen. Mehr ...

Mehr Jäger in Deutschland
HOME_2018-01 Pressegrafik Jagdscheininhaber 189-2017

29.01.2018 - DJV - Die Zahl der Jagscheininhaber steigt kontinuierlich. Nordrhein-Westfalen liegt mit mehr als 91.000 Waidfrauen- und männern an vorderster Stelle. Bezogen auf die Bevölkerung gibt es im Norden die meisten Jäger: In Mecklenburg-Vorpommern kommt ein Jäger auf 124 Einwohner. Mehr ...

Anfechtung Sozialwahlen:  DJV bittet um Ihre Unterstützung
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Im vergangenen Sommer  fanden die Sozialwahlen der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Garten- bau (SVLFG) statt.
Leider gab es nach Einschätzung des DJV bei der Vorbe- reitung und Durchführung dieser Wahlen erhebliche Pro- bleme.
Nach Prüfung zahlreich eingegangener Hinweise auf Unregel- mäßigkeiten hat der DJV beschlossen, das Ergebnis der Sozialwahl anzufechten und hat Klage beim Sozialgericht erhoben.

Mehr darüber erfahren Sie im Rundschreiben der LJN vom 24.01.2018.
Hier können Sie den Erläuterungsbogen und den Vordruck “Eidesstattliche Versicherung” aufrufen.

Trichinenbeprobung und KSP-Monitoring
Veterinäramt Stade begrüsst Engagement der Jägerschaft
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Trichinen sind eine Gattung winziger Faden- würmer, die im Fleisch von Haus- und Wild- schweinen sowie im Fleich anderer Wildtiere vor- kommen und beim Menschen zu schweren Erkrankungen führen können.
Um dies zu vermeiden, müssen u. a. alle erlegten Wildschweine vor ihrem Verzehr auf Trichinen untersucht werden.
Einzelheiten dazu werden vom Landkreis Stade unter dem nachfolgendem Link geregelt.
In Folge der befürchteten Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) und der damit einhergehenden Gefährdung der Haus- u.

Wildschweinbestände werden wir Jäger aufgefordert, ergänzend zur geforderten Trichinen- untersuchung Schweißproben erlegter Wildschweine zur Untersuchung im Rahmen des KSP- Monitorings abzugeben.

Dazu stehen uns folgende Informationen/ Formulare zur Verfügung:
- Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen zur Früherkennung von Schweinepest KSP/ASP
  (LAVES, 08.14)
- Probenbegleitschein zur Untersuchung von Wildschweinen auf Schweinepest
  (MFB-05-1063-STD...)
 

In ihrer Nachricht vom 01. Februar 2018 an den Vorsitzenden der Jägerschaft Stade dankt die Leiterin des Veterinäramtes Stade den hiesigen Jägern für die lebhafte Anlieferung von Trichinen- und Schweißproben.
Es werde jedoch darum gebeten, die im Rahmen der Trichinenuntersuchung entnommenen Fleischproben getrennt von Schweißproben (KSP/ ASP-Monitoring) und keinesfalls im gleichen Transportbehälter (z.B. Plastiktüte) verpackt, anzuliefern.
Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass Schweißproben nur in den dafür vorge- sehenen Kabevetten (Probenröhrchen) anzuliefern sind, weil sie nur in diesen Behältnissen vom Labor zur Untersuchung angenommen werden können.
Probenröhrchen werden vom Veterinäramt bevorratet und ausgegeben. Sie sollten sich der- zeit in der Standardausstattung eines jeden aktiven Schwarzwildjägers befinden. (Foto: DPA)

Jägerschaft Stade beantragt Aussetzung der Gebührenpflicht
für Trichinenuntersuchungen beim Schwarzwild
HOME_TriPro_Foto_Wild u. Hund

Von allen geschossenen Wildschweinen sind beim Veterinäramt des Landkreises Stade die erforderlichen Proben einzureichen, damit diese auf Trichinen untersucht werden.
Die Untersuchung der Proben ist kostenpflichtig.

“Solange die ASP-Einschleppungsgefahr nach Deutschland besteht, sollten Jäger unter Auflagen von der Entrichtung einer Gebühr für die Trichinenuntersuchungen befreit werden”, meint der Vorsitzende der Jägerschaft Stade,  Dr. Martin Wenzel.

Dr. Wenzel hat am 15. Dezember 2017 einen Antrag auf Aussetzung dieser Gebühr bei dem dafür zuständigen Landrat des Landkreises Stade vorgelegt. Mehr ...
In dieser Angelegenheit teilt der Vorsitzende der Jägerschaft Stade in seiner Nachricht vom 20.12.2017 wie folgt mit: “ ... Auf den Ihnen zugestellten und auf unserer Homepage veröffentlichten Antrag der Jägerschaft zur Abschaffung der Trichinenuntersuchungsgebühren für erlegte Wildschweine bei gleichzeitiger Abgabe einer Blutprobe im Rahmen der Seuchenprävention wird es keine schriftliche Antwort des Landkreises geben.
Über die Leiterin des Veterinäramtes Frau Dr. Witthöft wurde uns mitgeteilt, dass der Landkreis Stade keinen Sonderweg bei der Gebührenerhebung zu gehen gewillt ist, solange es keine landeseinheitliche Lösung bzw. Verordnung dazu gibt.
Es sei nochmal darauf hingewiesen, dass andere Landkreise in der näheren Umgebung bereits eine Abschaffung der Trichinenuntersuchungsgebühren verfügt haben ... “
(Foto: Wild und Hund)

Aktuelles zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

22.11.2017 - Die Afrikanische Schweinepest ist in Polen weiter nach Westen vor- gerückt.
Laut EU-Kommission haben die Behörden die Seuche bei zwei Wildschweinen in der Region Legionowski festgestellt. Für das Gebiet etwa 30 km nördlich von Warschau gelten nun entsprechende Sperr- und Beobachtungsgebiete sowie eine Pufferzone. Mehr:
- Informationsveranstaltung zum  „Sachstand und Umgang mit der Afrikanischen
  Schweinepest – Vorbereitung auf den Seuchenfall“
am 24. November 2017 beim
  Deutschen Landkreistag in Berlin. Lesen Sie hier die Agenda und ein Ergebnisprotokoll.

 

Verbandsnachrichten:

- Fragen und Antworten zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

  Berlin, 18.01.2018 - Aufgrund des medialen Interesses hat der Deutsche Jagdverband die
  häufigsten Fragen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Faktenpapier
  beantwortet.
- Achtung: Falschmeldung zur ASP
 
23. Januar 2018 (DJV) - Berlin: DJV und FLI stellen klar: kein  ASP-Fall in Brandenburg.
  Mehr ...

Pressestimmen:
- Seuchengefahr stößt auf großes Interesse
  
Quelle: NWZ - 30.01.2018 - (Link)
- Afrikanische Schweinepest - “Ich wünsche das keinem Feind”
  Quelle: Spiegel-TV - 29.01.2018 - Video - (Link)
- ASP: Tschechien erhöht Abschussprämie auf 315 Euro
 
Quelle: agrar heute - 19.01.2018 - (Link)
- Bundesargrarminister Schmidt will Schweinepestverordnung verschärfen
  
Quelle: ZEIT online - 18.01.2018 - (Link)
- Hunderttausend Wildschweine sollen sterben. Wofür?

  Quelle: Spiegel online - 17.01.2018 - (Link) -
- Bauernverband bläst zur massenhaften Wildschweinjagd
  Quelle: Der Tagesspiegel - 13.01.2018 - (Link)
- Afrikanische Schweinepest ist die neue Vogelgrippe ...
 
Quelle: TELEPOLIS - 12.01.2018 - (Link)
- Bauern fordern Tötung von Wildschweinen ...
   - Quelle: Tagesschau.de - 12.01.2018 - (Link)
   - Quelle: Spiegel  online - 12.01.2018 - (Link)
   - Quelle: WELT - N24 - Panorama - 12.01.2018 (Link)
- Afrikanische Schweinepest, aktuelle Fälle
  Quelle: agrar heute - 13.12.2017 - Martina Hungerkamp - (Link)
- Afrikanische Schweinepest erreicht Raum Warschau
 
Quelle:  top agrar online - 22.11.2017 - Alfons Deter - (Link)

Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)
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Am 27.06.2017 wurde der Ausbruch der ASP bei Wildschweinen in Tschechien beim inter- nationalen Tierseuchenamt (OIE) gemeldet.
Nach Auskunft der tschechischen Behörden handelt es sich um zwei in der Nähe der Stadt Zlin tot aufge- fundene Wildschweine.
Die Stadt Zlin befindet sich im Osten des Landes, unweit der Grenze zur Slowakei.
Die Ursache des Ausbruchs ist bisher nicht bekannt.
Die ASP hat sich damit ca. 400 km nach Westen ausge- breitet und ist nur noch ca. 300 km von Deutschland entfernt.
(Bericht: LAVES, Foto: JTG Agrar Service)

In der Umgebung der Stadt Zlin wurden weitere 23 an ASP verendete Wildschweine aufge- funden (OIE, Stand 11.07.2017). In tschechischen Hausschweinebeständen wurde bisher kein Ausbruch der ASP festgestellt.
Zwischen dem 24.06. und 07.07.17 wurden aus den polnischen Provinzen (Woiwodschaften) Lubelskie und Podlaskie insgesamt 14 Neuausbrüchen der ASP in Hausschweinehaltungen bei der OIE gemeldet. Es waren sowohl private Kleinsthaltungen als auch kommerzielle Haltungen betroffen.
Mehr darüber erfahren Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Landesamtes für Ver- braucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) unter dem hier eingefügten Link.
Kartenmaterial und weitere Informationen über die Entwicklung der ASP stellt das Friedrich- Loeffler-Institut (FLI) / Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf seiner Homepage zur Verfügung.
Das FLI erteilt ferner Basisinformation und Empfehlungen zum Thema ASP unter den Über- schriften “FAQ ASP”, “Steckbrief ASP”, “Maßnahmen im Falle eines ASP Ausbruchs bei Wildschweinen”, u.V.m.
Aktuelle Informationen zur Tierseuchenbekämpfung in Niedersachsen können Sie hier nachlesen.
Der Landkreis Stade - Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung - informiert am 26.07.2017 in einem Rundschreiben und ruft auf seiner website zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Der DJV informiert am 17.11.16 in diesem Zusammenhang auf seiner Homepage über eine neue Monitoring-Regelung.
Sehen Sie sich hier auch ein Video der TH unter dem Thema “Die Seuchengefahr - Der Weg des Virus”
Aktuelle Rechtsvorschriften und Merkblätter:
- Rechtsvorschriften zur ASP (Link)
- Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen zur Früherkennung der ASP (Link)
- Merkblatt für Landwirte und Schweinehalter  (Link)
- Merkblatt für Jäger (Link)
- Liste Erreichbarkeit kommunaler Veterinärbehörden in Niedersachsen für Jäger
  (Liste, Stand: 11.12.2017 )

Neues zum Thema WOLF ...
HOME_Canis_Lupus

Allgemeines
Der Wolf (Canis lupus) ist das größte Raubtier aus der Familie der Hunde (Canidae).
Wölfe leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich Rudel genannt.
Hauptbeute sind in den meisten Regionen mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war seit dem späten Pleistozän in mehreren Unterarten in ganz Europa, weiten Teilen Asiens, ein- schließlich der Arabischen Halbinsel,  Japans, und in Nordamerika verbreitet.

Wölfe wurden in Mitteleuropa bereits im 15. Jahrhundert systematisch verfolgt, im 19. Jahrhundert waren sie in nahezu allen Regionen ihres weltweiten Verbreitungsgebiets vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert und in West- und Mitteleuropa fast sowie in Japan vollständig ausgerottet.
Seit Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf in vielen Ländern unter Schutz, die Bestände erholen sich dort trotz häufiger illegaler Verfolgung.
In etlichen anderen Ländern, unter anderem im Nahen Osten, aber auch in Teilen Europas, besteht für den Wolf kein gesetzlicher Schutz.
In Deutschland wurde im Jahr 2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen, seitdem steigt die Anzahl der Wölfe und Wolfsrudel auch in Deutschland sowie in anderen Teilen Mittel- und Nordeuropas wieder an.

Wölfe zählen zu den bekanntesten Raubtieren; sie haben frühzeitig Eingang in die Mythen und Märchen vieler Völker gefunden. Sie sind zudem die Stammform aller Haushunde und des sekundär wilden Dingos. (Quelle: Wikipedia, Foto: DJV)

Nach Einschätzung des Wolfsmangements wird die Bestandentwicklung häufig unterschätzt.

Das Niedersächsische Umweltministerium informiert:
- Der Wolf in Niedersachsen: Wolfsportal des Nds. Umweltministeriums (Link)

Die Landesjägerschaft Niedersachsen informiert:
- Aktuelles aus dem Wolfsmonitoring,  (Link)

Überregionale Informationen zum Thema Wolf finden Sie auch unter den Links:

- IFAW - International Fund for Animal Welfare (Link)
- Deutscher Jagdverband (Link)
- NABU - Der Wolf kommt nach Hause (Link)
- Wolfsmonitor - Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland (Link)
- Landesjägerschaft Niedersachsen (Link)
- Wildtiermanagemet Niedersachsen (Link)
- Wildtiermanagemet Niedersachsen, Wolfsmonitoring.com (Link)
  mit: Meldebogen Wolfsbeobachtung u. Liste Wolfsberater 
- Das Wolfsbüro des NLWKN (Link)
- Das Wolfscenter Dörverden (Link)
- Hundearbeit im Wolfsgebiet, ein Faltblatt des DJV/ JGHV, (Link)

Der Landkreis Stade informiert:
- Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen, Erreichbarkeit Wolfsberater (Link)

Berichterstattungen im Fernsehen und Radio:
-
ZDF/ Politik/ Dunja Hyali (09.08.2017); Der Wolf ist zurück (Link)
-
ZDF-Mittagsmagazin vom 22.05.2017: Ärger mit dem Wolf ... (Link)
- NDR.de Nachrichten, 27.04.2017: Ein Jahr nach “Kurtis” Tod - Aufruhr im Wolfsland (Link)
- NDR 1 Nds, 27.04.2017: Unser Thema: Wölfe in Niedersachsen (Link)
- ARD-Mediathek : Mensch raus - Wolf rein. Wie viel Naturschutz verträgt unser Land?
  Hart aber fair vom 23.01.2017 (Link)
- NDR Niedersachsen-Reportagen: Wolfs-Attacken in der Lüneburger Heide (Link)
- ZDF-Reportage vom 19.06.2016: Der Wolf vor der Haustür (Link)

Pressestimmen:

 

Bannetze: Wolf nähert sich angeblich Kindern (NDR.de - 29.01.2018)

Knapp zwei Wochen nach einer Sichtung in der Walsroder Innenstadt ist es in im rund 25 Kilometer entfernten Winsen (Aller) offenbar erneut zu einer ungewöhnlichen Wolfsbegeg- nung gekommen. Mehr ...

 

Wolfsverhalten soll besser erforscht werden. (Weser Kurier - 28.01.2018)

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) will alle derzeit 14 Wolfsrudel systematisch überwachen. So sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, ob sich die Tiere auffällig verhalten. Mehr ...

 

Zahl der Wolfsrisse verdoppelt sich (NDR.de - 28.12.2017)
Für Niedersachsens Schaf- oder Ziegenhalter ist der Wolf eine zunehmende Bedrohung.
2017 hat sich die Zahl der von Wölfen getöteten Nutztiere verdoppelt: Laut einer Sprecherin des Wolfsbüros des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) wurden in diesem Jahr 355 Weidetiere gerissen. Im Jahr zuvor waren es 178 gewesen.
Mehr ...

 

Soll der Wolf zum Abschuss freigegeben werden? (HAZ - 11.09.2017)
Wölfe reißen Schafe und werden in der Nähe von Dörfern gesichtet – was tun?
Niedersachsens CDU fordert einen Kurswechsel und will die Jagd auf den Wolf wieder zu- lassen. Mehr ...

 

Das erste Wolfsmahnfeuer im Landkreis Stade findet am Freitag, 8. September 2017 um 19.30 Uhr am Schafstall im Freiburg am Elbdeich statt.
“Die regelmäßigen, aber unbestätigten Berichte über Sichtungen im Bereich Harsefeld und Himmelpforten lassen auf eine höhere Wolfspopulation schließen, als offiziell anerkannt“, erklärt Dr. Martin Wenzel gegenüber der „Kreiszeitung“ in deren Ausgabe vom 02.09 2017

 

Wolf aus Niedersachsen wurde erschossen. (HAZ - 08.08.2017)

Der im Juli aus dem Schluchsee im Schwarzwald gezogene Wolf aus Niedersachsen ist erschossen worden. Experten fanden die Kugel in der Leber des Tieres. Der Wolf hatte 600 Kilometer zurückgelegt und war zwei Wochen im Südwesten unterwegs gewesen. Mehr ...  


“Leben schon mehr als 100 Wölfe in Niedersachsen?”
(HAZ - 06.06.2017)
Den Wölfen geht es gut, außer dem Straßenverkehr droht ihnen hierzulande kaum eine Gefahr. In Niedersachsen sind die Jäger für die Erfassung der Tiere verantwortlich - danach dürfte das Vorkommen allein dort schon im dreistelligen Bereich liegen. Mehr...

Land Niedersachsen ist für das Wolfsmanagement verantwortlich
JLN äußert Befremden über Schuldzuweisungen in Richtung von Jägern und Nutztierhaltern
(Pressemitteilung LJN vom 13.01.2017) Mehr ...

Aktion Fellwechsel: ökologisch, nachhaltig, transparent
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Die Fellwechsel GmbH ist ein junges Unternehmen zur Nutzung natürlicher Ressourcen aus nachhaltiger Jagd.
In Rastatt in Baden-Württemberg ist eine Abbalg- station errichtet worden, in der Tiere im Kern ange- nommen und weiterverarbeitet werden.
Träger dieses Pilotprojekts sind der Deutsche Jagd- verband e. V. und der Landesjagdverband Baden- Württemberg e. V.
Ziel ist es, Bälge von in Deutschland erlegten Raub- wildarten nachhaltig zu verwerten. Mehr ...

 

Die Jäger der Jägerschaft Stade beteiligen sich an der Aktion Fellwechsel.

 

Gegenwärtig stehen in den nachfolgend aufgeführten Hegeringen Tiefkühltruhen zur Aufnahme bereit:

 

-  Hollenbeck
-  Kutenholz
-  Oldendorf


Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Hegeringleiter.

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Das Mittwochsjournal vom Stader Tageblatt
berichtete in seiner Ausgabe vom 24. Januar 2018
über die Aktion “Fellwechsel” und über erste Abgaben an die zentrale Übernahmestelle durch Organe der Jägerschaft Stade. Mehr ...

deutschlandweite Erfassung von Wildtieren - engagieren sie sich beim Tierfund-Kataster
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Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Dabei stellt das Tierfund-Kataster einen neuen wichtigen Bestandteil des vom Deutschen Jagdverband durchge- führten WILD-Monitorings dar.
Mit WILD, dem WildtierInformationssystem der Länder Deutschlands, wurde im Jahr 2000 ein Projekt ins Leben gerufen, welches eine bundesweite Erfassung ausge- wählter Wildtierarten mit wissenschaftlichen Methoden darstellt und abgesichertes Datenmaterial liefert.
Die Erfassung von toten Wildtieren soll das Datenmaterial ergänzen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen sowie zur Klärung verschiedener Frage- stellungen herangezogen werden.
Der Schutz von Natur und Tier ist in Deutschland gesetz- lich verankert. Er stellt jedoch eine zunehmende Heraus- forderung dar, weil sich die Siedlungs- und Verkehrs- flächen in den letzten 60 Jahren mehr als verdoppelt haben. Darüber hinaus hat sich das Verkehrsaufkommen seit 1974 vervierfacht. Mehr ...

Hubertusmesse 2017 war ein wundervolles Erlebnis ...
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Liebe Jagdfreunde,
die Hubertusmesse am 29.10.2017 in der Kirche der St. Primus - Gemeinde zu Bargstedt war für alle Besucher in jeder Hinsicht ein wundervolles Erlebnis.
An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten, die zum Ge- lingen des Abends beigetragen haben, noch einmal per- sönlich und auch im Namen der gesamten Jägerschaft Stade meinen herzlichen Dank aussprechen:
Den Mitgliedern der Hegeringe Ohrensen und Hollenbeck, die die Kirche so festlich geschmückt haben, den Jagdhorn- bläsern des Hegerings Hollenbeck, die alle Besucher zur Begrüßung auf den Gottesdienst eingestimmt haben, der St. Primus-Gemeinde Bargstedt für ihre Gastfreundschaft und Pastor Hellmich für seine Bereitschaft, diese Hubertusmesse zu zelebrieren und nicht zuletzt den Jagdhornbläsergruppen „Elbhörner Stade“ und „Diana Plön“ unter Leitung von Albrecht Knoff, die so virtuos für uns musiziert haben.

Die Signale deuten darauf hin, dass es in zwei Jahren wieder eine von ihnen begleitete Hubertusmesse geben wird. Ich freue mich darauf.
Waidmannsheil, Ihr Dr. Martin Wenzel

Jagd und Angelfischerei in Niedersachsen

Landesjägerschaft und Anglerverband formulieren Erwartungen an eine künftige Landesregierung...

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Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) und der Anglerverband Niedersachsen e.V. (AVN) sind die beiden größten anerkannten Naturschutzverbände in Niedersachsen, die zu- gleich für die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen stehen.
Gemeinsam vertreten sie die Interessen von über 145.000 Mitgliedern.
Die beiden Landesverbände haben nun ihre Erwartungen an eine künftige Landesregierung formuliert. Lesen Sie dazu einen Bericht der LJN vom 04.10.2017...

Änderung des Waffengesetzes tritt in Kraft
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Ab 6. Juli 2017 sind neue Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen gültig:

Neue Waffenschränke müssen dann die Sicherheitsstufe 0 oder 1 aufweisen, für A- und B-Schränke in Gebrauch gilt aller- dings ein unbeschränkter Bestandsschutz Die fahrlässige Aufbewahrung von Muni- tion in der Jackentasche ist zwar lediglich eine Ordnungswidrigkeit, aber die Unzu- verlässigkeit droht.

Berlin, 5. Juli 2017 -  Das geänderte Waffengesetz tritt am 6. Juli 2017 in Kraft.
Die Änderung des Waffengesetzes beinhaltet für Jäger hauptsächlich Änderungen zur Aufbewahrung.
Schränke der Stufe A und B nach VDMA-Bauartbeschreibung sind ab jetzt beim Neukauf für die Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Waffen nicht mehr erlaubt.
Für bereits registrierte A- und B-Schränke gilt allerdings ein unbeschränkter Bestandsschutz. Neu erworbene Standardschränke müssen ab sofort die Sfufe 0 oder 1 aufweisen, die mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 entspricht.
(DJV-Pressemeldung vom Juli 2017 - Foto: LJN-News-Archiv)
Zur ordnungsgemäßen Handhabung von Waffen und Munition nach den Bestim- mungen des geänderten Waffengesetzes hat der DJV ein Frage-Antwort-Papier mit Stand 10.07.2017 veröffentlicht.

(LA: 090218)

HOME_Vors.

Dr. Martin Wenzel
Erster Vorsitzender

Blüh- und Huderstreifen 2018: Anträge auf Zuschuss bis 31.03.2018 vorlegen. Neue Formulare im Download-Center verfügbar. Mehr erfahren Sie auf unserer Seite "Naturschutz" ...
newsroom_klick
Downloadcenter

Erste Hilfe bei der Jagd

Videoserien:
Richtig handeln bei Unfällen im Revier
Manchmal werden Jäger im Revier mit medizinischen Notfällen konfrontiert.
Der DJV erklärt in Erste-Hilfe-Videos was im Ernstfall zu tun ist.

Video:
Richtiges Handeln bei Bewusst- losigkeit und Herzstillstand.
(bitte Logo anklicken)

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Video:
Stark blutende Wunden
(bitte Logo anklicken)

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Vom Schuss

bis zum küchenfertigen Lebensmittel
Der DJV veröffentlicht eine Videoserie zur Wildbrethygiene in der Praxis.
Fachleute geben Tipps zum korrekten Um- gang mit dem Lebensmittel Wild.

Videos:
Wildbrethygiene in der Praxis
(bitte Logo anklicken)

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Bleiben Sie up to date !         

Informieren Sie sich zu überregionalen Themen, immer aktuell. z.B. auf der Homepage der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) unter dem Link:

 News
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 Aktuelles
 (bitte Logo anklicken)

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oder auf der Homepage des Deutschen Jagd- verbandes (DJV) unter dem Link:

 Presemitteilungen
 (bitte Logo anklicken)

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Aktuelles

Lernort Natur wurde ausgezeichnet

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Landfrauenvereins “Altes Land” wurde der Obmann der JS Stade für den Lernort Natur ausgezeichnet.
Wir gratulieren und danken den Initiatoren herzlich.
Mehr darüber erfahren Sie direkt auf der Seite unseres “Lernort Natur

 

Entsorgung von Wild oder Wildtierteilen

Die Entsorung von bei der Lebensmittelge- winnung anfallenden Reste werden in der EU streng reglementiert.
Der Jäger genießt in diesem Rahmen eine Sonderstellung.
Der damit verbundenen Verantwortung sollte sich der Jäger stets bewußt sein. Mehr...

 

Hundeführerlehrgänge und Prüfungs- termine im Jahr 2018

Anlässlich der Vorstandssitzung des JGV STD  am 22.08.2017 wurden u.a.a. die Lehrgangs- und Prüfungstermine des JGV- und der JS STD untereinander abgestimmt.
Die aktuellen Termine 2018 finden Sie auf unserer Seite Prüfungen ...

 

Bundestag beschließt Änderungen von Bundesnatur- und Bundesjagdgesetz.
Die Kreisjägerschaft Stade hatte im April Er- leichterungen für die Jagd auf diese gebiets- fremden Arten gefordert, die sich im Kreis Stade erheblich ausgebreitet haben und die heimische Artenvielfalt bedrohen.
Der Deutsche Bundestag hat am 30.06.2017 Änderungen von Bundesnatur- und Bundes- jagdgesetz beschlossen, um invasive Arten gemäß EU-Vorgaben einzudämmen.
Mehr ...
 

Damwildbewirtschaftung im LK Stade.
Eine abgestimmte Empfehlung für die Bewirt- schaftung des Damwildes im Landkreis Stade
finden Sie auf unserer Seite “Hegeringe”.

 

Rückgangsursachen Fasan:

Die Tierärztliche Hochschule Hannover legt über ihre derzeitigen Forschungsergebnisse mit Datum 08. April 2015  einen vorläufigen Zwischenbericht vor.
Mehr erfahren Sie unter ”downloads”

 

Landkreis Stade: Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen.

Die ehrenamtlichen Wolfsberater im LK Stade informieren über das richtige Verhalten bei Kontakten mit dem Wolf.
Notieren Sie sich gleich die Erreichbarkeit der Wolfsberater! Mehr ...

 

Jagdzeiten in Niedersachsen.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen stellt Interessierten eine Übersicht der Jagdzeiten in Niedersachsen mit Stand 01.10.2014 im DIN A4-Format oder als handliches Faltblatt zu  Verfügung.

 

Neue Rabenkrähenverordnung.

Der Kreistag hat die Verordnung zur Änder- ung der Schonzeit für Rabenkrähen im Land- kreis Stade novelliert.
Die Neuregelung tritt am 01.04.2013 in Kraft Lesen Sie mehr darüber auf unserer Seite Lokales.

 

Die Streckenentwicklung
im Landkreis Stade, Stand: 18.03.2017,
können Sie hier nachlesen.

 

Akustische Wildretter

Der Maschinenring Stade bietet akustische Wildretter zum Vermeiden des Mäh-Todes an

Den Bestellschein finden Sie hier.

 

Schweißhundführer

Die Liste der von der LJN anerkannten und  bestätigten Schweißhundführer wird hier für Sie immer aktuell bereitgehalten.

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