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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

07. - 10. Dezember "Pferd und Jagd" in Hannover
Einladung zu den Info-veranstaltungen der Jägerschaft Stade im November 2017
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Liebe Mitglieder,

wir laden Sie herzlich ein, die Informationsveranstaltungen der Jägerschaft Stade im November 2017 zu besuchen.
Die Themen der Veranstaltungen finden Sie auf der Rückseite unserer Einladung. Weiterhin erhalten Sie einen zusammenfassenden Auszug der seit dem 06. Juli 2017 geltenden neuen Bestimmungen zum Waffen- gesetz. Diese sind unbedingt einzuhalten. Mehr...

Sehen wir uns auf der “Pferd & Jagd” in Hannover?
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Internationale Fachaussteller, einzigartige Pro- duktvielfalt, Top-Information und Beratung – die Pferd & Jagd ist Deutschlands erste Anlauf- stelle für Jäger, Angler und Outdoor-Fans.
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Hubertusmesse 2017 war ein wundervolles Erlebnis ...
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Liebe Jagdfreunde,
die Hubertusmesse am 29.10.2017 in der Kirche der St. Primus - Gemeinde zu Bargstedt war für alle Besucher in jeder Hinsicht ein wundervolles Erlebnis.
An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten, die zum Ge- lingen des Abends beigetragen haben, noch einmal per- sönlich und auch im Namen der gesamten Jägerschaft Stade meinen herzlichen Dank aussprechen:
Den Mitgliedern der Hegeringe Ohrensen und Hollenbeck, die die Kirche so festlich geschmückt haben, den Jagdhorn- bläsern des Hegerings Hollenbeck, die alle Besucher zur Begrüßung auf den Gottesdienst eingestimmt haben, der St. Primus-Gemeinde Bargstedt für ihre Gastfreundschaft und Pastor Hellmich für seine Bereitschaft, diese Hubertusmesse zu zelebrieren und nicht zuletzt den Jagdhornbläsergruppen „Elbhörner Stade“ und „Diana Plön“ unter Leitung von Albrecht Knoff, die so virtuos für uns musiziert haben.

Die Signale deuten darauf hin, dass es in zwei Jahren wieder eine von ihnen begleitete Hubertusmesse geben wird. Ich freue mich darauf.
Waidmannsheil, Ihr Dr. Martin Wenzel

Aufgepasst: Drück- und Erntejagden in der Hauptjagdsaison 2017/18 im Landkreis Stade
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Die Stader Jägerschaft appelliert an alle Naturfreunde: Sicherheit hat stets Vorrang - Warnhinweise der Jäger in den Revieren unbedingt beachten.
10. Oktober 2017 – Im Herbst sind Wildtiere im Wald, Feld und Flur aktiver als zu anderen Jahreszeiten: Maisernte, Damwild- brunft und Holzeinschlag sind nur einige Gründe.
Auch großräumige Bewegungsjagden finden jetzt statt, auch Treib- oder Drückjagden genannt, ebenso Erntejagden bei der Maisernte auf Schwarzwild.
Darauf weist die Kreisjägerschaft Stade hin und bittet Auto- fahrer, Spaziergänger, Jogger, Reiter und andere Naturfreunde, entsprechende Warnhinweise für den jetzt verstärkt stattfinden- den Jagdbetrieb unbedingt zu achten.
Diese Pressemitteilung der Jägerschaft Stade wurde am 12. 10. 2017 im „Stader Tageblatt“ auf Seite 18 in einem großen Artikel aufgegriffen. Die “Kreiszeitung” berichtet am 14.10.2017 ...

Jagd und Angelfischerei in Niedersachsen

Landesjägerschaft und Anglerverband formulieren Erwartungen an eine künftige Landesregierung...

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Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) und der Anglerverband Niedersachsen e.V. (AVN) sind die beiden größten anerkannten Naturschutzverbände in Niedersachsen, die zu- gleich für die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen stehen.
Gemeinsam vertreten sie die Interessen von über 145.000 Mitgliedern.
Die beiden Landesverbände haben nun ihre Erwartungen an eine künftige Landesregierung formuliert. Lesen Sie dazu einen Bericht der LJN vom 04.10.2017...

Neues zum Thema WOLF ...
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Allgemeines
Der Wolf (Canis lupus) ist das größte Raubtier aus der Familie der Hunde (Canidae).
Wölfe leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich Rudel genannt.
Hauptbeute sind in den meisten Regionen mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war seit dem späten Pleistozän in mehreren Unterarten in ganz Europa, weiten Teilen Asiens, ein- schließlich der Arabischen Halbinsel,  Japans, und in Nordamerika verbreitet.

Wölfe wurden in Mitteleuropa bereits im 15. Jahrhundert systematisch verfolgt, im 19. Jahrhundert waren sie in nahezu allen Regionen ihres weltweiten Verbreitungsgebiets vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert und in West- und Mitteleuropa fast sowie in Japan vollständig ausgerottet.
Seit Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf in vielen Ländern unter Schutz, die Bestände erholen sich dort trotz häufiger illegaler Verfolgung.
In etlichen anderen Ländern, unter anderem im Nahen Osten, aber auch in Teilen Europas, besteht für den Wolf kein gesetzlicher Schutz.
In Deutschland wurde im Jahr 2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen, seitdem steigt die Anzahl der Wölfe und Wolfsrudel auch in Deutschland sowie in anderen Teilen Mittel- und Nordeuropas wieder an.

Wölfe zählen zu den bekanntesten Raubtieren; sie haben frühzeitig Eingang in die Mythen und Märchen vieler Völker gefunden. Sie sind zudem die Stammform aller Haushunde und des sekundär wilden Dingos. (Quelle: Wikipedia, Foto: DJV)

Nach Einschätzung des Wolfsmangements wird die Bestandentwicklung häufig unterschätzt.

Das Niedersächsische Umweltministerium informiert:
- Der Wolf in Niedersachsen: Wolfsportal des Nds. Umweltministeriums (Link)

Die Landesjägerschaft Niedersachsen informiert:
- Aktuelles aus dem Wolfsmonitoring,  (Link)

Überregionale Informationen zum Thema Wolf finden Sie auch unter den Links:

- IFAW - International Fund for Animal Welfare (Link)
- Deutscher Jagdverband (Link)
- NABU - Der Wolf kommt nach Hause (Link)
- Wolfsmonitor - Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland (Link)
- Landesjägerschaft Niedersachsen (Link)
- Wildtiermanagemet Niedersachsen (Link)
- Wildtiermanagemet Niedersachsen, Wolfsmonitoring.com (Link)
  mit: Meldebogen Wolfsbeobachtung u. Liste Wolfsberater 
- Das Wolfsbüro des NLWKN (Link)
- Das Wolfscenter Dörverden (Link)
- Hundearbeit im Wolfsgebiet, ein Faltblatt des DJV/ JGHV, (Link)

Der Landkreis Stade informiert:
- Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen, Erreichbarkeit Wolfsberater (Link)

Berichterstattungen im Fernsehen und Radio:
-
ZDF/ Politik/ Dunja Hyali (09.08.2017); Der Wolf ist zurück (Link)
-
ZDF-Mittagsmagazin vom 22.05.2017: Ärger mit dem Wolf ... (Link)
- NDR.de Nachrichten, 27.04.2017: Ein Jahr nach “Kurtis” Tod - Aufruhr im Wolfsland (Link)
- NDR 1 Nds, 27.04.2017: Unser Thema: Wölfe in Niedersachsen (Link)
- ARD-Mediathek : Mensch raus - Wolf rein. Wie viel Naturschutz verträgt unser Land?
  Hart aber fair vom 23.01.2017 (Link)
- NDR Niedersachsen-Reportagen: Wolfs-Attacken in der Lüneburger Heide (Link)
- ZDF-Reportage vom 19.06.2016: Der Wolf vor der Haustür (Link)

Pressestimmen:

 

Tod durch Wolf? (Spektrum.de - news - 29.09.2017)
Eine 62 Jahre alte britische Wanderin soll in Griechenland von Wölfen getötet und gefressen worden sein. Das legten Bissspuren nahe, die von griechischen Veterinärmedizinern unter- sucht worden waren. Der Wolfsexperte Kurt Kotrschal von der Universität Wien ist jedoch skeptisch und gibt Verhaltenstipps, was man tun solle, wenn man den Tieren im Wald begegnet. Mehr ...

 

Soll der Wolf zum Abschuss freigegeben werden? (HAZ - 11.09.2017)
Wölfe reißen Schafe und werden in der Nähe von Dörfern gesichtet – was tun?
Niedersachsens CDU fordert einen Kurswechsel und will die Jagd auf den Wolf wieder zu- lassen. Mehr ...

 

Das erste Wolfsmahnfeuer im Landkreis Stade findet am Freitag, 8. September 2017 um 19.30 Uhr am Schafstall im Freiburg am Elbdeich statt.
“Die regelmäßigen, aber unbestätigten Berichte über Sichtungen im Bereich Harsefeld und Himmelpforten lassen auf eine höhere Wolfspopulation schließen, als offiziell anerkannt“, erklärt Dr. Martin Wenzel gegenüber der „Kreiszeitung“ in deren Ausgabe vom 02.09 2017

 

Wolf aus Niedersachsen wurde erschossen. (HAZ - 08.08.2017)

Der im Juli aus dem Schluchsee im Schwarzwald gezogene Wolf aus Niedersachsen ist erschossen worden. Experten fanden die Kugel in der Leber des Tieres. Der Wolf hatte 600 Kilometer zurückgelegt und war zwei Wochen im Südwesten unterwegs gewesen. Mehr ...  


“Leben schon mehr als 100 Wölfe in Niedersachsen?”
(HAZ - 06.06.2017)
Den Wölfen geht es gut, außer dem Straßenverkehr droht ihnen hierzulande kaum eine Gefahr. In Niedersachsen sind die Jäger für die Erfassung der Tiere verantwortlich - danach dürfte das Vorkommen allein dort schon im dreistelligen Bereich liegen. Mehr...

„Gesunde Wölfe sind selten gefährlich“
(HAZ - 13.01.2017, Gabriele Schulte)
Die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen und die Folgen beschäftigen Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) seit Jahren. Im HAZ-Interview beruhigt er Spaziergänger. Und betont, dass er ansonsten weiter hinzulernen will.

Land Niedersachsen ist für das Wolfsmanagement verantwortlich
JLN äußert Befremden über Schuldzuweisungen in Richtung von Jägern und Nutztierhaltern
(Pressemitteilung LJN vom 13.01.2017) Mehr ...

Geprägt von Dilettantismus”
HAZ-Leser diskutieren über das Wolfsmanagement des Landes Niedersachsen”
Quelle: HAZ - Leserforum - Ausgabe: 18. Januar 2017 - Jetzt lesen ...

Aktuelles zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)
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Am 27.06.2017 wurde der Ausbruch der ASP bei Wildschweinen in Tschechien beim internationalen Tierseuchenamt (OIE) gemeldet.
Nach Auskunft der tschechischen Behörden handelt es sich um zwei in der Nähe der Stadt Zlin tot aufge- fundene Wildschweine.
Die Stadt Zlin befindet sich im Osten des Landes, unweit der Grenze zur Slowakei.
Die Ursache des Ausbruchs ist bisher nicht bekannt.
Die ASP hat sich damit ca. 400 km nach Westen ausge- breitet und ist nur noch ca. 300 km von Deutschland entfernt.
(Bericht: LAVES, Foto: JTG Agrar Service)

In der Umgebung der Stadt Zlin wurden weitere 23 an ASP verendete Wildschweine aufge- funden (OIE, Stand 11.07.2017). In tschechischen Hausschweinebeständen wurde bisher kein Ausbruch der ASP festgestellt.
Zwischen dem 24.06. und 07.07.17 wurden aus den polnischen Provinzen (Woiwodschaften) Lubelskie und Podlaskie insgesamt 14 Neuausbrüchen der ASP in Hausschweinehaltungen bei der OIE gemeldet. Es waren sowohl private Kleinsthaltungen als auch kommerzielle Haltungen betroffen.
Mehr darüber erfahren Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Landesamtes für Ver- braucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) unter dem hier eingefügten Link.
Kartenmaterial und weitere Informationen über die Entwicklung der ASP stellt das Friedrich- Loeffler-Institut (FLI) / Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf seiner Homepage zur Verfügung.
Das FLI erteilt ferner Basisinformation und Empfehlungen zum Thema ASP unter den Über- schriften “FAQ ASP”, “Steckbrief ASP”, “Maßnahmen im Falle eines ASP Ausbruchs bei Wildschweinen”, u.V.m.
Aktuelle Informationen zur Tierseuchenbekämpfung in Niedersachsen können Sie hier nachlesen.
Der Landkreis Stade - Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung - informiert am 26.07.2017 in einem Rundschreiben und ruft auf seiner website zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Der DJV informiert am 17.11.16 in diesem Zusammenhang auf seiner Homepage über eine neue Monitoring-Regelung.
Sehen Sie sich hier auch ein Video der TH unter dem Thema “Die Seuchengefahr - Der Weg des Virus”
Aktuelle Rechtsvorschriften und Merkblätter:
- Rechtsvorschriften zur ASP (Link)
- Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen zur Früherkennung der ASP (Link)
- Merkblatt für Landwirte und Schweinehalter  (Link)
- Merkblatt für Jäger (Link)

Berufsgenossenschaft verschickt Beitragsbescheide
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Wer den Bescheid nicht rechtskräftig werden lassen will, muss unverzüglich innerhalb der Frist Widerspruch einlegen.
Dieser entbindet aber nicht von der vorläufigen Zahlung des festgesetzten Betrages.
 

Derzeit erhalten die Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer von der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft erneut Beitragsbescheide.
Zum Teil liegen die Beiträge erheblich höher als in der Vergangenheit.
Deswegen klagt mit Unterstützung der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V., ein niedersächsischer Jagdpächter.

Wer den Bescheid nicht rechtskräftig werden lassen will, muss unverzüglich tätig werden und innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides schriftlich oder zur Niederschrift bei der LBG Widerspruch einlegen.
Er sollte sich auf das noch anhängige Musterverfahren beim Sozialgericht Hannover beziehen und die Aussetzung des Verfahrens beantragen.
Die Widerspruchsfrist muss unbedingt eingehalten werden, da der Bescheid sonst bestandskräftig wird.
Die Einlegung des Widerspruchs bewirkt, dass der Bescheid nicht rechtskräftig wird.
Falls das Musterverfahren in zum Erfolg führt, erfolgt eine Neuberechnung für die Betroffenen. Er entbindet aber nicht von der vorläufigen Zahlung des festgesetzten Betrages.
Die Widerspruchsführer sollten daher ausdrücklich unter Hinweis auf ihren eingelegten Widerspruch den Beitrag bezahlen.

Hier finden Sie ein Musterformular für den Widerspruch.
(Text und Logo: LJN Newsarchiv - 19.08.2017)

DJV und BJV kündigen Anfechtung der Sozialwahl an
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Die zum Teil chaotischen Verhältnisse bei der Sozialwahl der SVLFG lassen das Ergebnis mehr als fragwürdig erscheinen.
DJV und BJV rufen Betroffene auf, sich zu melden und die Klage mit schriftlichen Aussagen zu unterstützen.
(Bericht/ Foto: DJV Pressemeldung von 07.17)

Berlin, 7. Juli 2017 - Nach Prüfung zahlreich eingegangener Hinweise auf Unregelmäßig- keiten haben der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Bayerische Jagdverband (BJV) beschlossen, die Sozialwahl bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) anzufechten.
Die Verbände kündigten an, rechtzeitig Klage beim Sozialgericht zu erheben.

Betroffene, die zu Unrecht keine Wahlunterlagen erhalten haben, werden aufgerufen, die Klage mit einer eidesstattlichen Versicherung zu unterstützen.

Nähere Hinweise und ein Formular können Sie hier abrufen.

Geplant ist darüberhinaus alle Kreis- und Jägerschaftsvorsitzenden bezüglich der Sozialwahl durch einen Infobrief zu informieren.

Zwar waren die mit der Vorbereitung der Wahlen befassten Mitarbeiter der Sozial- versicherung in vielen Fällen bemüht, eine Teilnahme zu ermöglichen, aber in zu vielen Fällen sind die Bemühungen gescheitert. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, bei denen trotz rechtzeitiger Beantragung der Unterlagen, keine Wahlunterlagen verschickt wurden. Vielmehr haben hunderte Zuschriften die Verbände erreicht.
Gerade die Hotline, die eingerichtet wurde, war oft überlastet und überfordert. "Ich weiß von einem Revierinhaber, der innerhalb von zwei Tagen 42 Mal versucht hat die Hotline zu erreichen - immer war besetzt", berichtet Friedrich von Massow, Justitiar des DJV.

Eine sehr große Zahl von Wahlberechtigten hatte bis zuletzt keine Wahlunterlagen bekommen und war dadurch von der Wahl ausgeschlossen. "Manche Jagdpächter hatten nicht einmal die Möglichkeit, sich mittels Fragebogen zur Wahl zu registrieren", sagt Dr. Joachim Reddemann, Hauptgeschäftsführer des BJV. "Selbst nach vielen Anrufen bei der Hotline und Zusagen über den Versand, erhielten Pächter keine Fragebögen."

DJV und BJV bedanken sich bei mehr als 10.000 Wählern, die im Zuge der Sozialwahl ihr Kreuz bei der Liste 11 gemacht haben.

Dank ihnen können die Interessen der Jäger nun zwar erstmals in die Vertreterversammlung der SVLFG eingebracht werden.
Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass bei ordnungsgemäßem Ablauf der Wahl gerade die Jägerliste einen höheren Stimmenanteil hätte erreichen können.
Mit nur wenigen zusätzlichen Stimmen wären mehrere Sitze möglich gewesen.

Weitere Informationen:
Die eidesstattliche Versicherung muss sorgfältig durchgelesen werden, fahrlässige Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung ist strafbar.

In der vorbereiteten Erklärung müssen die Passagen deutlich gekennzeichnet werden, die zutreffen (z.B. Eigenjagdbesitzer, Jagdpächter oder Ehepartner).

Weiterhin müssen der Name des Jagdbezirks sowie persönlichen Daten leserlich angegeben werden. Die Versicherung muss anschließend handschriftlich unterzeichnet werden.

Die ausgefüllte eidesstattliche Versicherung bitte schnellstmöglich, spätestens bis zum 15. August 2017, an folgende Postadresse senden:

Deutscher Jagdverband
Stichwort: Anfechtung der Sozialwahl 2017
Chausseestr. 37
10115 Berlin

Änderung des Waffengesetzes tritt in Kraft
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Ab 6. Juli 2017 sind neue Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen gültig:

Neue Waffenschränke müssen dann die Sicherheitsstufe 0 oder 1 aufweisen, für A- und B-Schränke in Gebrauch gilt aller- dings ein unbeschränkter Bestandsschutz Die fahrlässige Aufbewahrung von Muni- tion in der Jackentasche ist zwar lediglich eine Ordnungswidrigkeit, aber die Unzu- verlässigkeit droht.

Berlin, 5. Juli 2017 -  Das geänderte Waffengesetz tritt am 6. Juli 2017 in Kraft.
Die Änderung des Waffengesetzes beinhaltet für Jäger hauptsächlich Änderungen zur Aufbewahrung.
Schränke der Stufe A und B nach VDMA-Bauartbeschreibung sind ab jetzt beim Neukauf für die Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Waffen nicht mehr erlaubt.
Für bereits registrierte A- und B-Schränke gilt allerdings ein unbeschränkter Bestandsschutz. Neu erworbene Standardschränke müssen ab sofort die Sfufe 0 oder 1 aufweisen, die mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 entspricht.
(DJV-Pressemeldung vom Juli 2017 - Foto: LJN-News-Archiv)
Zur ordnungsgemäßen Handhabung von Waffen und Munition nach den Bestim- mungen des geänderten Waffengesetzes hat der DJV ein Frage-Antwort-Papier mit Stand 10.07.2017 veröffentlicht.

Familiendrama im Reich der Tiere ...
NR_Rehkitz_auf_der_Wiese (DJV-Rolfes)

Wunsch und Wirklichkeit -
Jägerschaft möchte Wild vor der Maht schützen - Aber Fälle von zerfetzten Kitzen kommen weiter vor.
(Text und Fotos: Mittwochsjournal, Ausgabe: 28. Juni 2017)

 

Ein grausamer Fund und eine zu Herzen gehende Szene nahe der Rübker-Straße in Buxtehude:
Dort lag ein zerfetztes Kitz und eine Ricke, augenscheinlich die Mutter, konnte ihr Kleines nicht verlassen, irrte auf der Wiese umher...

Lesen Sie den vollständigen Bericht von Susanne Laudien und von Uwe Karsten und erfahren Sie Neues über das Projekt ”Wildretter” sowie über die Grundlagen, die Landwirte wie Jäger zum Ergreifen von geeigneten Maßnahmen zur Vermeidung von Wildtierverlusten vor der Maht verpflichten.

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Kreisjägertag der Jägerschaft Stade am 18. März 2017
Pressestimmen: Nachlese zum nachlesen ...

- Die “Kreiszeitung/ Das Wochenblatt” berichtet in seiner Ausgabe vom 22.03.2017
- Das “Stader Tageblatt” berichtet am 20. März 2017. Zum Beitrag ...

(LA: 211117)

HOME_Vors.

Dr. Martin Wenzel
Erster Vorsitzender

Neuer Info-Flyer zur Schweinepest im download Center
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Downloadcenter

Bleiben Sie up to date !         

Informieren Sie sich zu überregionalen Themen, immer aktuell. z.B. auf der Homepage der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) unter dem Link:

 News
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 Aktuelles
 (bitte Logo anklicken)

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oder auf der Homepage des Deutschen Jagd- verbandes (DJV) unter dem Link:

 Presemitteilungen
 (bitte Logo anklicken)

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Aktuelles

Entsorgung von Wild oder Wildtierteilen

Die Entsorung von bei der Lebensmittelge- winnung anfallenden Reste werden in der EU streng reglementiert.
Der Jäger genießt in diesem Rahmen eine Sonderstellung.
Der damit verbundenen Verantwortung sollte sich der Jäger stets bewußt sein. Mehr...

 

Jagdgebrauchshundewesen.
Initiative Verlorenbringer 2017
Wie schon in den Vorjahren ruft auch zu Be- ginn der Niederwildjagden im IV. Quartal d.J. die JS Stade und der JGV Stade wieder zur Unterstützung bei der Feststellung und Doku- mentation der Verlorenbringereigenschaft dazu besonders geeigneter Jagdgebrauchshunde auf.
Die Prüfung dieser Eigenschaften kann nur im aktiven Jagdbetrieb erfolgen. Mehr...

 

Hundeführerlehrgänge und Prüfungs- termine im Jahr 2018

Anlässlich der Vorstandssitzung des JGV STD  am 22.08.2017 wurden u.a.a. die Lehrgangs- und Prüfungstermine des JGV- und der JS STD untereinander abgestimmt.
Die aktuellen Termine 2018 finden Sie auf unserer Seite Prüfungen ...

 

Erfolgreicher Jungjäger

Auf Einladung seines Gönners erlegt Markus Kruckenberg, Absolvent des Jägerprüfungs- jahrganges 2016/ 2017, im Revier Byhusen seinen ersten Rehbock. Mehr ...

 

Bundestag beschließt Änderungen von Bundesnatur- und Bundesjagdgesetz.
Die Kreisjägerschaft Stade hatte im April Er- leichterungen für die Jagd auf diese gebiets- fremden Arten gefordert, die sich im Kreis Stade erheblich ausgebreitet haben und die heimische Artenvielfalt bedrohen.
Der Deutsche Bundestag hat am 30.06.2017 Änderungen von Bundesnatur- und Bundes- jagdgesetz beschlossen, um invasive Arten gemäß EU-Vorgaben einzudämmen.
Mehr ...
 

Damwildbewirtschaftung im LK Stade.
Eine abgestimmte Empfehlung für die Bewirt- schaftung des Damwildes im Landkreis Stade
finden Sie auf unserer Seite “Hegeringe”.

 

Rückgangsursachen Fasan:

Die Tierärztliche Hochschule Hannover legt über ihre derzeitigen Forschungsergebnisse mit Datum 08. April 2015  einen vorläufigen Zwischenbericht vor.
Mehr erfahren Sie unter ”downloads”

 

Landkreis Stade: Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen.

Die ehrenamtlichen Wolfsberater im LK Stade informieren über das richtige Verhalten bei Kontakten mit dem Wolf.
Notieren Sie sich gleich die Erreichbarkeit der Wolfsberater! Mehr ...

 

Jagdzeiten in Niedersachsen.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen stellt Interessierten eine Übersicht der Jagdzeiten in Niedersachsen mit Stand 01.10.2014 im DIN A4-Format oder als handliches Faltblatt zu  Verfügung.

 

Neue Rabenkrähenverordnung.

Der Kreistag hat die Verordnung zur Änder- ung der Schonzeit für Rabenkrähen im Land- kreis Stade novelliert.
Die Neuregelung tritt am 01.04.2013 in Kraft Lesen Sie mehr darüber auf unserer Seite Lokales.

 

Die Streckenentwicklung
im Landkreis Stade, Stand: 18.03.2017,
können Sie hier nachlesen.

 

Akustische Wildretter

Der Maschinenring Stade bietet akustische Wildretter zum Vermeiden des Mäh-Todes an

Den Bestellschein finden Sie hier.

 

Schweißhundführer

Die Liste der von der LJN anerkannten und  bestätigten Schweißhundführer wird hier für Sie immer aktuell bereitgehalten.

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